Meister Thonnis Teckenborgh, Bürger zu Eversberg (Euerspergh), und seine Frau Anna bekennen, dem Stift Meschede 20 Taler schuldig zu sein, jeden zu 26 Schillingen westfälischen Werts. Dafür haben sie jährlich zu Michaelis einen schlechten Taler als Pension zu bezahlen. Das Geld stammt von der Memorie für den Kanoniker Wilhelm Laudtschleher. Die Aussteller setzen als Unterpfand ihr Land an der Bocklat über der hohen Fohren vor dem Land des Houendes und über dem des Lemmen. Es ist vier Scheffelsaat groß. Bitte an Bürgermeister und Rat zu Eversberg um Anhängung des Stadtsiegels. Zeugen: Hermann P[a]pe, Bürger zu Eversberg, und Jorgen Dicke, Bürger zu Meschede.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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