Diverse Unterlagen zu Dr. Steinwand
Vollständigen Titel anzeigen
DSHI 160 Steinwand 1
DSHI 140 Balt 403 ev. kirchl. Archiv 1
DSHI 160 Steinwand
DSHI 160 Steinwand
1917-1960
Enthält: Doktordiplom (rote Mappe), 1 Original mit Unterschrift, 8 Stück ohne Unterschrift; zum 60. Geburtstag das Homiletische Seminar mit Unterschrift; "Erlanger Tagesblatt" vom 20. Juli 1955 zum 65. Geburtstag; Lateinische Adresse der Studenten zum 65. Geburtstag Alte Zeichnung von Dorpat als Stadt; Handschriftliches: Russische Ansprache "ich glaube im Ostarbeiter- oder Gefangenenlager, von Hannover aus 1942", Abendandachten für "Herr, bleibe bei uns", Traugott Hahn (für den Pfarramtskalender); 3 verschiedene Ausgaben von Luthers kl. Katechismus; Firma Fast - Rußlandarbeit; Gr. Umschlag mit Todesanzeigen, Nachrufen u.s.w. Ed. Steinwand; 2 mal Eine Predigthilfe zu 1. Tim. 2, 4-6; Album mit Fotos: St. Markus in Hannover
Akte
3 Bände + 2 Großformate seperat abgelegt (DSHI 160 Steinwand 1,4)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ