Biophysikalisches Kolloquium in Berlin-Dahlem SS 1941
Vollständigen Titel anzeigen
III. Abt., Rep. 84/1, Nr. 1346
K 153
III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt
Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.2 Tagungen >> 3.2.1 Tagungen 1930-1949
Enthält u.a.: Programm des Kolloquiums, Manuskripte der Vorträge von Timoféeff- Ressovsky, Karl Zimmer, Nikolaus Riehl, Michael Schön, Butenandt und Karl Wirtz sowie Protokoll der Schlußdiskussion.
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1941
Friedrich-Freksa, Hans
Heisenberg, Werner
Riehl, Nikolaus
Schön, Michael
Schramm, Gerhard
Timoféeff-Ressovsky, Nikolaj Wladimirovic
Weizsäcker, Carl Friedrich Freiherr von
Wirtz, Karl
Zimmer, Karl Günther
Bonhoeffer, Karl Friedrich
Biophysikalisches Kolloquium in Berlin-Dahlem
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- III. Abt. Nachlässe (Tektonik)
- Reposituren (Tektonik)
- III. Abt., Rep. 84/1 Nachlass Adolf Butenandt (Bestand)
- Nachlass Adolf Butenandt (Gliederung)
- II. Biografisches Material (Gliederung)
- 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit (Gliederung)
- 3.2 Tagungen (Gliederung)
- 3.2.1 Tagungen 1930-1949 (Gliederung)