Tätigkeit des Operativstabes
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871 BDVP Cottbus 333/2 (2189805)
871 BDVP Cottbus (80898) Rep. 871 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Cottbus
Rep. 871 Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei (BDVP) Cottbus >> Stab >> Operativ
1979-1988
Enthält u. a.: Stellungnahme zur Konzeption für die weitere Entwicklung des Erholungswesens im Bezirk des Rates des Bezirkes Cottbus, 1985. - Devastierung der Gemeinde Proschim durch Bergbaumaßnahmen, 1988. - Ausgliederung des Ortsteiles Merzdorf aus der Gemeinde Dissenchen, 1988. - Geplante Zuordnung der Gemeinde Pritzen zu Alt-Döbern durch Bergbaumaßnahmen, 1988. - Zuordnung von Wolkenberg zur Stadt Spremberg, 1988. - Maßnahmen der Polizei zur Sicherung des 4. Freundschaftszuges in die Sowjetunion, 1983. - Standortuntersuchungen für Bau eines Kernkraftwerkes, 1984. - Einrichtung zeitweiliger Festlands-Sperrgebiete zur Verhindung der Aufklärungstätigkeit der westlichen Militärmissionen, 1987-1988. - Ordnung und Sicherheit bei Fußballspielen, 1987. - Inspektion des 1. LVD Cottbus am Standort Flughafen Preschen, 1988. - Alarmübungen (AÜ), u. a. mit dem TPA Cottbus, 1979, 1985. - Überprüfung der Einsatzbereitschaft der StVE Schwarze Pumpe, 1987. - Sicherung des KCB-Schutzes (chemische und biologische Kampfmittel), 1979. - Genehmigte Sportveranstaltungen im Bezirk, 1987. - Ausbau Garagenkomplex im Objekt BdVP als Waffenkammer, 1987. - Schutzraumtest, 1987. - Aufgaben der operativen Kräfte im VPKA Guben und Spremberg, 1986.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:35 MESZ
Hierarchie
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