Protokoll Nr. 26/72.- Sitzung am 15. März 1972: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62225
DY 30-J IV 2/3A/2146
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1849
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2146
Beschlussauszüge: DY 30/5482
Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der 5. Tagung des ZK - 2. Auswahl und Weiterbildung der leitenden Kader sowie der Nachwuchskader im Gesundheitswesen - 3. Auszeichnung von Mitarbeitern des Regierungskrankenhauses - 4. Maßnahmen zum Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit der für 1972 und die Folgejahre geplanten Neubauten von Büro- und Verwaltungsgebäuden - 5. Vorbereitung und Durchführung des 10. Parteitages der NDPD - 6. Bestätigung des Chefredakteurs der "Einheit" - 7. Kadermäßige Besetzung des Organisationskomitees der DDR für die Vorbereitung der X. Weltfestspiele und Zusammensetzung der künstlerischen Leitung des Nationalprogramms der DDR - 8. Zeitplan für die 5. Tagung des ZK - 9. Abberufung des Genossen Herbert Graf - 10. Buch des Genossen K. Mewis "Im Auftrage der Partei" - 11. Schreiben des Genossen Lindau - 12. Beschluß des Politbüros vom 14. März 1972 über sozialpolitische Maßnahmen in Durchführung der Hauptaufgabe des VIII. Parteitages - 13. Sonderdienst zu Ostern - 14. Diensthabender Sekretär während der Zeit des Urlaubs des Genossen Erich Honecker
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1849
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2146
Beschlussauszüge: DY 30/5482
Tagesordnungspunkte: 1. Vorbereitung der 5. Tagung des ZK - 2. Auswahl und Weiterbildung der leitenden Kader sowie der Nachwuchskader im Gesundheitswesen - 3. Auszeichnung von Mitarbeitern des Regierungskrankenhauses - 4. Maßnahmen zum Ergebnis der Überprüfung der Notwendigkeit der für 1972 und die Folgejahre geplanten Neubauten von Büro- und Verwaltungsgebäuden - 5. Vorbereitung und Durchführung des 10. Parteitages der NDPD - 6. Bestätigung des Chefredakteurs der "Einheit" - 7. Kadermäßige Besetzung des Organisationskomitees der DDR für die Vorbereitung der X. Weltfestspiele und Zusammensetzung der künstlerischen Leitung des Nationalprogramms der DDR - 8. Zeitplan für die 5. Tagung des ZK - 9. Abberufung des Genossen Herbert Graf - 10. Buch des Genossen K. Mewis "Im Auftrage der Partei" - 11. Schreiben des Genossen Lindau - 12. Beschluß des Politbüros vom 14. März 1972 über sozialpolitische Maßnahmen in Durchführung der Hauptaufgabe des VIII. Parteitages - 13. Sonderdienst zu Ostern - 14. Diensthabender Sekretär während der Zeit des Urlaubs des Genossen Erich Honecker
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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