Ostbahnbausektion Furth i.Wald (Bestand)
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Ostbahnbausektion Furth i.Wald
Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik) >> Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg >> II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) >> B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern >> 5.) Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post >> 4. Bahnbehörden (bis 31.03.1920) >> Ostbahnbausektionen (II.B.5.4.111-127)
1859-1861
Vorwort: Die Königlich privilegierte Aktiengesellschaft der bayerischen Ostbahnen wurde 1856 gegründet. In den folgenden zwei Jahrzehnten baute sie in Ostbayern zahlreiche Bahnstrecken. Im Jahr 1875 wurde ihre Verstaatlichung beschlossen, zum 01.01.1876 wurde sie mit den bayerischen Staatsbahnen vereinigt. Die Ostbahnbausektion Furth i.W. wurde zum Bau der Bahnstrecke Schwandorf - Furth im Wald (weiter nach Pilsen und Prag) errichtet. Der Bestand umfasst 3 Archivalieneinheiten mit einer Laufzeit von 1859 bis 1861. Die Akten gelangten 2016 vom Staatsarchiv Nürnberg an das Staatsarchiv Amberg und befanden sich ursprünglich im Mischbestand "Verkehrsarchiv" im Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Die Archivalien wurden im August 2016 vom Unterzeichnenden verzeichnet. Amberg, August 2016 Dr. Till Strobel
Ostbahnbausektion Furth i.Wald
3
Bestand
Akten
ger
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 10:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Amberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Amberg (Tektonik)
- II. Neuere Bestände (Behörden und Gerichte des 19. - 21. Jahrhunderts) (Tektonik)
- B. Behörden des Königreichs Bayern und des Freistaats Bayern (Tektonik)
- 5.) Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post (Tektonik)
- 4. Bahnbehörden (bis 31.03.1920) (Tektonik)
- Ostbahnbausektionen (II.B.5.4.111-127) (Tektonik)
- Ostbahnbausektion Furth i.Wald (Bestand)