Hirsch, Löwe, Greif und Adler: Heraldische Herrschaftssymbole in Südwestdeutschland
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/21 Bü 47
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 40/21 Nachlass Eberhard Gönner (1919-2012)
Nachlass Eberhard Gönner (1919-2012) >> 11. Materialien und Unterlagen zu den historischen Hilfswissenschaften >> 11.3. Heraldik >> 11.3.5. Bereiche der Heraldik
1987-1997
Enthält u.a.: Notizen; Korrespondenz mit dem Generalsekretär des XVIII. Internationaler Kongress für Genealogie und Heraldik, Innsbruck 1988, Franz Heinz von Hye über einen Vortrag zum Thema; Zeitungsartikel "Der Hirsch als Schutzgeist. Das "Gold der Skythen" in Brüssel" vom 26.2.1991 in der FAZ von M.O.C. Döpfner; Zeitungsartikel "Spuren eines tragischen Helden. Zu Thourets 225. Geburtstag, von Thomas Borgmann in der Stuttgarter Zeitung Nr. 124 vom 10.05.1992; Zeitungsartikel "Löwentorlöwe ist wieder fit", aus: Stuttgarter Zeitung vom 20.07.1992; Zeitungsartikel über den Stuttgarter Bahnhof, aus Stuttgarter Zeitung vom 12.10.1996 mit Bild der Steinskulptur von 1917 "Schwäbischer Ritter" mit Löwe und Hirsch
1 Bü
Archivale
Stuttgart S; Bahnhof
Adler
Greif
Herrschaftssymbole
Hirsch
Löwen
Skythen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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- 11.3. Heraldik (Gliederung)
- 11.3.5. Bereiche der Heraldik (Gliederung)