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4.14. Nachlaß Leopold Magon
Nachlaß Leopold Magon >> 05. Publikationen und Veröffentlichungen über das Nordische Institut sowie Sammlungsstücke von beruflichem Interesse >> 05.02. Sammlungsstücke
1935-1955
Enthält: August Buck: Das franz. Kulturbewußtsein im 12. Jh., in: Wiss. Zeitschrift der Friedrich-Schiller- Universität Jena, 5 (1955/56) 2/3. - U. Heiermeier: Balladen der Frühzeit, in: Kultur und Wissen, (11. Juni 1937) 160. - Deutsche Allgemeine Zeitung, Berlin 80 (1941) 453. - H. Koch: Von Germanischer Vorzeit, Rezensionen: Franz Schauwecker: Die große Sage; J. Grimm: Deutsche Mythologie, in: K.Z. Literatur vom 24.III.1935. - Eduard Norden: Alt Germanen. - Leopold Weber: Die Götter der Edda. - Jakob Kinau: Den Göttern aus der Hand gesprungen, in: Logbuch 1939. - Heinrich Randlow: Die Reise nach Greifswald, in: Logbuch 1939. - Hans u. Gertrud Mortensen: Wikinger - Ortsnamen an der Memel. - Friedrich Panzer, Julius Petersen: Deutsche Forschungen. - Christian Jenssen: Ein Nansen Roman, Rezension: Otto Brues: Die Fahrt zu den Vätern. - Hellmuth Langenbucher, Rezension: Ingeborg Andresen: Die Stadt auf der Brücke, in: Weltliteratur Okt. 1935. - Arne Bertelsen: Roskilde Passionen. - S. Rogge-Börner: Begegungen der Götter. - Franz Höller: Götz, Kanzler von Schweden.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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- 05.02. Sammlungsstücke (Gliederung)