Schriftwechsel des in Liquidation befindliche Vereins sowie des Büros Direktor Bäuerle: 1936 bis 1938, Buchstaben A -Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Bü 145
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/21 Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956)
Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) >> II. Verein zur Förderung der Volksbildung e.V., Stuttgart >> 8. Auflösung des Vereins
1936-1938
Darin:
Buchstabe B:
- Sonderdrucke aus Internationaler Zeitschrift für Erziehung V. Jahrgang Heft 1: Der deutsche Schüleraustausch mit dem Ausland
Buchstabe E:
- Graphischer Klub Stuttgart e.V. 56. und 57. Jahresbericht (1936/37 und 1937/38)
Buchstabe F:
- Programme, Zeitungsberichte und Einladungen zu musikerzieherischen Veranstaltungen und Tagungen, an denen Oskar Fritz wesentlichen Anteil hatte
- Maschinenschriftlich vervielfältigtes Manuskript: Sinvolle Anleitung zum mühelosen Lesen des Bratschenschlüssels von Oskar Fritz; Broschüre: Anschaulichkeit in der Musiktheorie (1932)
Buchstabe H:
- Maschinenschriftlich vervielfältigtes Manuskript: Vortrag von Heinrich Hassinger / Stuttgart "Lebenserfolge durch Bausparen"
Buchstabe S:
- "Deutsche Schulentlaßfeier von Karl Spieth"
Buchstabe V:
- Jahresbericht 1936 des Landesverbands Württemberg des Volksbunds für das Deutschtum im Ausland
- Berichte über Vorträge und Besichtigungen der Württembergischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft e.V. in Stuttgart
Buchstabe W:
- Probedruck des Schwäbischen Liederbuchs. Herausgegeben von Gustav Wirsching (15 Seiten)
Buchstabe B:
- Sonderdrucke aus Internationaler Zeitschrift für Erziehung V. Jahrgang Heft 1: Der deutsche Schüleraustausch mit dem Ausland
Buchstabe E:
- Graphischer Klub Stuttgart e.V. 56. und 57. Jahresbericht (1936/37 und 1937/38)
Buchstabe F:
- Programme, Zeitungsberichte und Einladungen zu musikerzieherischen Veranstaltungen und Tagungen, an denen Oskar Fritz wesentlichen Anteil hatte
- Maschinenschriftlich vervielfältigtes Manuskript: Sinvolle Anleitung zum mühelosen Lesen des Bratschenschlüssels von Oskar Fritz; Broschüre: Anschaulichkeit in der Musiktheorie (1932)
Buchstabe H:
- Maschinenschriftlich vervielfältigtes Manuskript: Vortrag von Heinrich Hassinger / Stuttgart "Lebenserfolge durch Bausparen"
Buchstabe S:
- "Deutsche Schulentlaßfeier von Karl Spieth"
Buchstabe V:
- Jahresbericht 1936 des Landesverbands Württemberg des Volksbunds für das Deutschtum im Ausland
- Berichte über Vorträge und Besichtigungen der Württembergischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft e.V. in Stuttgart
Buchstabe W:
- Probedruck des Schwäbischen Liederbuchs. Herausgegeben von Gustav Wirsching (15 Seiten)
1 Fasz.
Akten
Deutsch
Bratschenschlüssel
Schwäbisches Liederbuch
Zeitschriften; "Internationale Zeitschrift für Erziehung"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Theodor Bäuerle, Kultminister, CDU-Politiker (* 1882, + 1956) (Bestand)
- II. Verein zur Förderung der Volksbildung e.V., Stuttgart (Gliederung)
- 8. Auflösung des Vereins (Gliederung)