Verpachtung des Gartens im Rosengarten und Bau des späterhin als Taubstummenanstalt genutzten Gebäudes sowie des Stalles
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Rep. 6, Nr. 111
01.03.04. Kloster St. Johannis Kloster St. Johannis
Kloster St. Johannis >> 01. 01.03.04.01. Das St. Johannis-Kloster in Stralsund >> 01.03. 01.03.04.01.03. Gebäude und Inventar >> 01.03.01. 01.03.04.01.03.01.Gebäude und Wohnungen und deren Instandhaltung
1723
Verpachtung des Gartens an den Ratsherrn Charisius, 1723.- Beschreibung des Gartens und des Gartenhauses, 1821.- Bau des Prövnerhauses für Böttchermeisters Nielsen und Ehefrau, 1829.- Vermietung der Prövnerbude an den Taubstummenverein, 1837.- Beschreibung der Bude.- Vergrößerung des Hauses der Taubstummenanstalt, 1844.- Zeichnung für den Durchbruch des Hauses mit Angabe der Nutzung der einzelnen Zimmer, 1844.- Kostenanschlag.- Rechnungen.- Lageplan der Johanniskirche mit den an den Kirchenchor angrenzenden Gebäuden und dem Garten, 1868.- Bau eines neuen Stalles im Gartenbereich, 1868.- Grundriß für den Bau eines neuen Stalles im späterhin sogenannten Rosengarten, 1868.- Kostenanschlag.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ