Rechtsanwaltsangelegenheiten.- Einzelfälle: Bd. 5
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BArch R 3001/20258
289
5/ 275
A 51
A 59
A 74
A 92
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 3: Zivilrecht und Zivilrechtsgang, u.a. Gerichtsverfassung >> Gerichtsverfassung >> Rechtsanwaltschaft >> Rechtsanwaltsangelegenheiten.- Einzelfälle
1939-1942 (1944)
Enthält u.a.:
Hilfsmaßnahmen für Rechtsanwälte und Notare, v.a. Verwendung von Rechtsanwälten aus den ehemals polnischen Gebieten im höheren Justizdienst, 1939-1942;
Einsatz von Rechtsanwälten bei den Dienststellen des Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums, 1940;
Ermächtigung von Rechtsanwälten aus dem Protektorat Böhmen und Mähren zum Auftreten vor deutschen Gerichten (Verzeichnis), 1939;
Rechtsanwaltschaft im Elsass und in Lothringen, 1940-1941;
Personalbewegung bei Rechtsanwälten und Notaranwälten (Jahresstatistik), 1940-1941;
Erteilung von Arbeitsurlaub für zur Wehrmacht eingezogene Rechtsanwälte, 1941;
Wiederzulassung des Dr. Hermann Grientschnig, Klagenfurt, als Rechtsanwalt, 1941;
Eintragung des Rechtsanwalts Dr. Theodor von Kzorinac-Kohary in die Rechtsanwaltsliste des AG und des LG Berlin, 1942
Hilfsmaßnahmen für Rechtsanwälte und Notare, v.a. Verwendung von Rechtsanwälten aus den ehemals polnischen Gebieten im höheren Justizdienst, 1939-1942;
Einsatz von Rechtsanwälten bei den Dienststellen des Reichskommissars für die Festigung deutschen Volkstums, 1940;
Ermächtigung von Rechtsanwälten aus dem Protektorat Böhmen und Mähren zum Auftreten vor deutschen Gerichten (Verzeichnis), 1939;
Rechtsanwaltschaft im Elsass und in Lothringen, 1940-1941;
Personalbewegung bei Rechtsanwälten und Notaranwälten (Jahresstatistik), 1940-1941;
Erteilung von Arbeitsurlaub für zur Wehrmacht eingezogene Rechtsanwälte, 1941;
Wiederzulassung des Dr. Hermann Grientschnig, Klagenfurt, als Rechtsanwalt, 1941;
Eintragung des Rechtsanwalts Dr. Theodor von Kzorinac-Kohary in die Rechtsanwaltsliste des AG und des LG Berlin, 1942
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ