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Reichsdeputationstag zu Frankfurt
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AA 0011 Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert)
Kurköln VI, Reichs- und Reichstagshandlungen (AA 0011) (DFG-gefördert) >> 2. Reichs- und Reichstagshandlungen 1438 - 1649
[1635 - 1643]
Enthaeltvermerke: (Reichskammergericht) punctum justitiae (1642-1644); Reichskammergericht (Mitgliederliste); gravamina des Rheinstroms (Zölle); Erbschaftsprozess; Kontribution der Stadt Worms (1635-1643); Gegenreformation zu Göppingen; Forderung der Erben des Pfennigmeisters Simonis; Stadt Speyer gegen Reichskammergericht; Osnabrück gegen Reichskammergericht; Hessen-Darmstadt gegen Hessen-Kassel (Verlegung aus Speyer wegen des hessisch- franz. Einfalls); Eingriffe der österr. Kanzlei in das Reichstaxamt. Darin: Deduktion 941 "Accurater Abdruck der nun zum erstenmal aus dem Churfürst zu Maynzischen Reichs= Archiv erscheinenden authentischen und ächten Wormsischen Reichs=Matricul vom Jahr 1521. Samt beigefügter Anzeige der in der Moserischen Ausgabe befindlchen Unrichtigkeiten und Abweichungen von dem Original."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.