Korrespondenz Buchstabe H
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AH 4, Nr. 160
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 12. Korrespondenz 1956
1956
Enthält u.a.:
- Oberstudiendirektor Dr. Haag: Landesbischof zum Verhältnis Plato, altes Griechentum und Humanismus
- Otto Hägele, Bad Boll: Gemeindeblattartikel über Antisemitismus und Einstellung des Landesbischofs dazu
- Wilhelm Halfmann, Landesbischof von Holstein: Protest von Pastoren gegen ihre Sonderstellung im Wehrpflichtgesetz
- Hellmut Haug, Neffe: Thema seiner Dissertation
- Martin Haug: Briefe des Landesbischofs aus Indien an Pfarrer Theophil Askani
- Frida Heizmann: Forderung einer Erklärung, nachdem sie vom Pfarrer als satanisch bezeichnet wurde
- Volkmar Herntrich, Hamburg: Suche nach einem Leiter des Gymnasiums des Rauhen Hauses in Hamburg
- Theodor Heuss, Bundespräsident: Beschwerde von Dr. Theodor Lorch wegen Referenten von der Gesamtdeutschen Volkspartei (GVP) an der Diakonieschule Karlshöhe, Landesbischof schickt Abzug seines Briefes, mit dem er auf das Schreiben der "104 baden/württembergischen Pfarrer" an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags reagiert, Bundespräsident bittet um Unterstützung für Georg Dehn
- Emma Hohl, Frau des Schuldekanes in Balingen: Wohnungsprobleme
- Willy Hornschuch: Spenden
- Nic. A. Housse, Bischof, Luxemburg: Behauptungen eines Vikars Kurt Baumann
Darin:
- 1 Gemeindeblattartikel Antisemitismus
- 1 Ansichtskarte von Lille in Frankreich
- 1 Weihnachtskarte 1952
- 1 Ansichtskarte von der Altspitze in Garmisch
- 1 Programm Jubiläum der Stadt Heidenheim
- 1 Kunstpostkarte Dürer
- 1 eingeklebtes Foto zur Silbernen Hochzeit von Gottfried Fürst zu Hohenlohe-Langenburg
- Telegramm der Mitglieder des Landeskonsistoriums der protestantischen Kirche in Luxemburg an Landesbischof
- Oberstudiendirektor Dr. Haag: Landesbischof zum Verhältnis Plato, altes Griechentum und Humanismus
- Otto Hägele, Bad Boll: Gemeindeblattartikel über Antisemitismus und Einstellung des Landesbischofs dazu
- Wilhelm Halfmann, Landesbischof von Holstein: Protest von Pastoren gegen ihre Sonderstellung im Wehrpflichtgesetz
- Hellmut Haug, Neffe: Thema seiner Dissertation
- Martin Haug: Briefe des Landesbischofs aus Indien an Pfarrer Theophil Askani
- Frida Heizmann: Forderung einer Erklärung, nachdem sie vom Pfarrer als satanisch bezeichnet wurde
- Volkmar Herntrich, Hamburg: Suche nach einem Leiter des Gymnasiums des Rauhen Hauses in Hamburg
- Theodor Heuss, Bundespräsident: Beschwerde von Dr. Theodor Lorch wegen Referenten von der Gesamtdeutschen Volkspartei (GVP) an der Diakonieschule Karlshöhe, Landesbischof schickt Abzug seines Briefes, mit dem er auf das Schreiben der "104 baden/württembergischen Pfarrer" an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags reagiert, Bundespräsident bittet um Unterstützung für Georg Dehn
- Emma Hohl, Frau des Schuldekanes in Balingen: Wohnungsprobleme
- Willy Hornschuch: Spenden
- Nic. A. Housse, Bischof, Luxemburg: Behauptungen eines Vikars Kurt Baumann
Darin:
- 1 Gemeindeblattartikel Antisemitismus
- 1 Ansichtskarte von Lille in Frankreich
- 1 Weihnachtskarte 1952
- 1 Ansichtskarte von der Altspitze in Garmisch
- 1 Programm Jubiläum der Stadt Heidenheim
- 1 Kunstpostkarte Dürer
- 1 eingeklebtes Foto zur Silbernen Hochzeit von Gottfried Fürst zu Hohenlohe-Langenburg
- Telegramm der Mitglieder des Landeskonsistoriums der protestantischen Kirche in Luxemburg an Landesbischof
3 cm
Sachakte
Haag, N.N., Oberstudiendirektor
Plato
Hägele, Otto
Halfmann, Wilhelm
Haug, Hellmut
#Askani, Theophil
Heizmann, Frida
Lorch, Theodor
Dehn, Georg
Hohl, Emma
Hornschuch, Willy
#Baumann, Kurt
Housse, Nic. A.
Hohenlohe-Langenburg, Gottfried Fürst zu
Indien, Besuch des Landesbischof
Hamburg, Gymnasium des Rauhen Hauses
Heidenheim, Jubiläum
Wehrpflichtgesetz
Humanismus
Antisemitismus
Diakonieschule Karlshöhe
GVP
Bundestag
Gymnasium des Rauhen Hauses in Hamburg
Wohnungsangelegenheiten
Protestantische Kirche im Grossherzogtum Luxemburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ