Landschaftliche Gestaltung der Reichsautobahnen.- Aufsätze von Hinrich Meyer-Jungclaussen u. a., Begehung von Reichsautobahn-Teilstrecken, landschaftliche Gutachten u. a.: Bd. 2
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BArch N 2520/2
BArch N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich
Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> N 2520 Meyer-Jungclaussen, Hinrich >> Tätigkeit als Landschaftsanwalt beim Bau der Reichsautobahn, 1933-1942, 1961 >> Landschaftliche Gestaltung der Reichsautobahnen.- Aufsätze von Hinrich Meyer-Jungclaussen u. a., Begehung von Reichsautobahn-Teilstrecken, landschaftliche Gutachten u. a.
1938-1942, 1961
Enthält u.a.:
Reichsstraße 242, Leimbach-Harzgerode, bei km 10,5.- Unrechtmäßiges Abhacken eines Naturdenkmales, Aug. 1939
Landschaftsberatung betr. Strecke Eisenach-Meiningen von Trenkelhof bis Alte Warth. Reichsautobahnen für OBR Kassel.- Vorgutachterlicher Teilbericht; erstattet auf Grund der gemeinsamen Steckenbegehung mit Trassierungsingenieur Trunk
(OBR Kassel), hierzu Bogen mit 16 Lichtbildern, Jan. 1940
Der Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen: Bepflanzung der Reichsautobahn. Erfahrungen der Landschaftsanwälte. Merkblatt Nr. 24, Juni 1939
Die neuen Hermsdorfer Siedlungen an der Stadtrodaer Straße in der Nähe der Autobahn-Kreuzung Hermsdorf, 1939
Weidezäune an der Reichsautobahn, 1941
Alwin Seifert: Die Zukunft der ostdeutschen Landschaft (Die Straße, Nr. 23/24, 1939
Erhaltung von Bäumen innerhalb der Autobahn, 1941
Dr. Fritz Todt (Rede, gehalten bei einer Gedenkfeier vor den Reichsdeutschen in Triest), Febr. 1944
Grundsätzliches über die Landschaftsgestaltung an Autobahnen. Erfahrungen und Vorschläge, 1961
Ausrundung von Böschungskanten oder wirkliche Geländeanpassung, o. Dat.
Von der Veränderung des Landschaftsbildes durch die Autobahnen, o. Dat.
Reichsstraße 242, Leimbach-Harzgerode, bei km 10,5.- Unrechtmäßiges Abhacken eines Naturdenkmales, Aug. 1939
Landschaftsberatung betr. Strecke Eisenach-Meiningen von Trenkelhof bis Alte Warth. Reichsautobahnen für OBR Kassel.- Vorgutachterlicher Teilbericht; erstattet auf Grund der gemeinsamen Steckenbegehung mit Trassierungsingenieur Trunk
(OBR Kassel), hierzu Bogen mit 16 Lichtbildern, Jan. 1940
Der Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen: Bepflanzung der Reichsautobahn. Erfahrungen der Landschaftsanwälte. Merkblatt Nr. 24, Juni 1939
Die neuen Hermsdorfer Siedlungen an der Stadtrodaer Straße in der Nähe der Autobahn-Kreuzung Hermsdorf, 1939
Weidezäune an der Reichsautobahn, 1941
Alwin Seifert: Die Zukunft der ostdeutschen Landschaft (Die Straße, Nr. 23/24, 1939
Erhaltung von Bäumen innerhalb der Autobahn, 1941
Dr. Fritz Todt (Rede, gehalten bei einer Gedenkfeier vor den Reichsdeutschen in Triest), Febr. 1944
Grundsätzliches über die Landschaftsgestaltung an Autobahnen. Erfahrungen und Vorschläge, 1961
Ausrundung von Böschungskanten oder wirkliche Geländeanpassung, o. Dat.
Von der Veränderung des Landschaftsbildes durch die Autobahnen, o. Dat.
Meyer-Jungclaussen, Hinrich, 1888-1970
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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- Tätigkeit als Landschaftsanwalt beim Bau der Reichsautobahn, 1933-1942, 1961 (Gliederung)
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