Vor den Schöffen Goessen Rolevinck und Johann van den Hage zu Bocholt verpfänden Johann Coesters und Johann ter Nyermoellen dem Kloster Marienthal für ein mit 2 Gulden zu verzinsendes Darlehen von 40 rheinischen Gulden 1) das Haus des Johann Coester in der Viehstraße zu Bocholt zwischen Gerd Wyssink und Johann Wegener, 2) einen Garten vor dem Viehtor daselbst, unter den Anliegern der Vikar des obersten Altars in der Liebfrauen- oder Marienkirche, ebenfalls, wie auch 3) ein Stück Landes vor dem Viehtor, Johann Coesters gehörig, 4) das Haus des Johann ter Nyenmollen in bezeichneter Lage auf der Viehstraße, unter Verpflichtung zum Einlager in eine Herberge zu Bocholt. Die bereits auf dem Besitztum ruhenden Lasten (u.a. zu Gunsten des Wenner Kemenade, Vikars des St. Martins-Altars in der Kirchspiels- (Pfarr-) Kirche, und des Vikars Daem von Haltern zu Rees) sind aufgeführt. - Siegel der Schöffen zu Bocholt. D. feria sexta post festum Be ...

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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