Hans von Stadion, Vogt zu Dillingen, Wolf von Westerstetten zu Altenburg, Matthäus Krafft, alter Bm., und Sebastian Rentz, Richter und des Rats zu Ulm, vergleichen in einem Streit zwischen Johannes, Abt des Kl. Elchingen, Peter von Brogenhofen gen. Vetzter, Deutschordens - Komtur zu Ulm, und Bernhard Schenk von Winterstetten, eines- und Bm. und Rat von Ulm anderenteils wegen der Steuer von Gütern zu Bermaringen.
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Hans von Stadion, Vogt zu Dillingen, Wolf von Westerstetten zu Altenburg, Matthäus Krafft, alter Bm., und Sebastian Rentz, Richter und des Rats zu Ulm, vergleichen in einem Streit zwischen Johannes, Abt des Kl. Elchingen, Peter von Brogenhofen gen. Vetzter, Deutschordens - Komtur zu Ulm, und Bernhard Schenk von Winterstetten, eines- und Bm. und Rat von Ulm anderenteils wegen der Steuer von Gütern zu Bermaringen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 322 U 11 g
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 322 Blaubeuren W
Blaubeuren W >> 1. Urkunden >> Heinrich, Abt des Klosters Wiblingen, vidimiert für Kloster Elchingen einen Vertrag vom 8. August 1520, wodurch Johannes, Abt des Klosters Elchingen, Peter von Brogenhofen gen. Vetzer, Deutschordenskomtur zu Ulm, und Bernhard Schenk von Winterstetten, eines- und Bürgermeister und Rat von Ulm anderenteils durch gen. Schiedsrichter wegen der Steuer von Gütern zu Bermaringen verglichen werden.
1520 August 8 (Mittwoch nach Oswald)
Urkunden
Heinrich, Abt des Klosters Wiblingen, vidimiert für Kloster Elchingen einen Vertrag vom 8. August 1520, wodurch Johannes, Abt des Klosters Elchingen, Peter von Brogenhofen gen. Vetzer, Deutschordenskomtur zu Ulm, und Bernhard Schenk von Winterstetten, eines- und Bürgermeister und Rat von Ulm anderenteils durch gen. Schiedsrichter wegen der Steuer von Gütern zu Bermaringen verglichen werden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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- 1. Urkunden (Gliederung)
- Heinrich, Abt des Klosters Wiblingen, vidimiert für Kloster Elchingen einen Vertrag vom 8. August 1520, wodurch Johannes, Abt des Klosters Elchingen, Peter von Brogenhofen gen. Vetzer, Deutschordenskomtur zu Ulm, und Bernhard Schenk von Winterstetten, eines- und Bürgermeister und Rat von Ulm anderenteils durch gen. Schiedsrichter wegen der Steuer von Gütern zu Bermaringen verglichen werden. (Archivale)