Berichte und Informationen der Kreisparteikontrollkommission über Untersuchungen in Grundorganisationen
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21137 SED-Kreisleitung Wurzen, Nr. IV/E/4/13/086 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21137 SED-Kreisleitung Wurzen
21137 SED-Kreisleitung Wurzen >> 03 Parteikontrolle >> 03.03 Untersuchungen
1982 - 1986
Enthält u. a.: VPKA, APO III, wegen unkritischer Atmosphäre, 1982.- Rat des Kreises, APO IV, wegen liberalem Verhalten, 1982.- LPG (T) IX. Parteitag Böhlitz wegen Verletzung der Partei- und Staatsdisziplin, 1983.- Baukombinat Leipzig BT Wurzen, grobe Verletzung Leninscher Normen, 1983.- VEB Pneumatik Wurzen wegen liberalem Verhalten, 1984.- Technische Filze Wurzen wegen ungenügender Erfüllung der Beschlüsse, 1984.- Rat des Kreises Wurzen, APO III, wegen grober Verletzung von Beschlüssen, 1985.- LPG Ernst Thälmann Bennewitz wegen prinzipienlosem Verhalten, 1985.- Spezialleuchtenbau Wurzen wegen ungenügende Kampfpositionen, 1985.- VEB Gebäudewirtschaft Wurzen wegen Verletzung der Beschlüsse, 1986.- Kreisbetrieb Landtechnik, Missachtung von Kritik, 1986.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:57 MEZ
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