Protokoll Nr. 50/82.- Sitzung des Politbüros am 7. Dezember 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46633
DY 30/J IV 2/2A/2531
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1982 >> Dezember >> Protokoll Nr. 50/82.- Sitzung des Politbüros am 7. Dezember 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1981 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2531 bis 2532 Beschlussauszüge: DY 30/4900 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Partei- und Staatsdelegation der DDR zum 60. Jahrestag der Gründung der UdSSR - 3. Maßnahmen zur Qualifizierung der Vorbereitung und Durchführung des Anlagenexports - 4. Entwürfe von Abkommen, die zwischen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und der Republik der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken im Zusammenhang mit der XXXI. Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR und UdSSR abgeschlossen werden - 5. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, vom 29. November bis 1. Dezember 1982 im Königreich Belgien - 6. Antwortbrief des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, auf das Schreiben des Bundeskanzlers der BRD, Dr. Helmut Kohl, vom 29. November 1982 - 7. Internationale Arbeit der Volkskammer im Jahre 1983 - 8. Bericht über den Freundschaftsbesuch einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in der Sozialistischen Republik Rumänien - 9. Reise des Genossen Gerhard Schürer nach Algerien - 10. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 10. Dezember 1982: 11. Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der UdSSR in Moskau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1981 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2531 bis 2532 Beschlussauszüge: DY 30/4900 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Partei- und Staatsdelegation der DDR zum 60. Jahrestag der Gründung der UdSSR - 3. Maßnahmen zur Qualifizierung der Vorbereitung und Durchführung des Anlagenexports - 4. Entwürfe von Abkommen, die zwischen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und der Republik der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken im Zusammenhang mit der XXXI. Tagung der Paritätischen Regierungskommission DDR und UdSSR abgeschlossen werden - 5. Bericht über den offiziellen Besuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Genossen O. Fischer, vom 29. November bis 1. Dezember 1982 im Königreich Belgien - 6. Antwortbrief des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, auf das Schreiben des Bundeskanzlers der BRD, Dr. Helmut Kohl, vom 29. November 1982 - 7. Internationale Arbeit der Volkskammer im Jahre 1983 - 8. Bericht über den Freundschaftsbesuch einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB in der Sozialistischen Republik Rumänien - 9. Reise des Genossen Gerhard Schürer nach Algerien - 10. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf bestätigt am 10. Dezember 1982: 11. Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der UdSSR in Moskau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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