Ankauf des Palastes Caffarelli in Rom, 1838
Vollständigen Titel anzeigen
BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu, II Nr. 4, 2
BPH, Rep. 192 Nl Wittgenstein, W. L. G. zu Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W.
Wittgenstein, Wilhelm Ludwig Georg Fürst zu Sayn-W. >> 02 Hausministerium >> 02.04 Häuser und Kunstgegenstände, 1815 - 1838
(1837) 1838, ohne Datum
Enthält:
- Bunsen an Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.): Verbot des Papstes gegen Erwerb des Palastes, ohne Datum
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Bericht über die Kaufverhandlungen seit 1828
- Kronprinz an Friedrich Wilhelm III.: Verbot des Papstes (Der Kauf sollte auf den Namen des Kronprinzen gehen), 30.4.1838 (Abschrift von Wittgenstein)
- Herzog von Caffarelli und Papst: April 1837 (Abschrift in Übersetzung)
- Gesandter von Buch, Nachfolger Bunsens, an Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Verbot des Papstes bleibt bestehen, 5.6.1838.
- Bunsen an Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.): Verbot des Papstes gegen Erwerb des Palastes, ohne Datum
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Bericht über die Kaufverhandlungen seit 1828
- Kronprinz an Friedrich Wilhelm III.: Verbot des Papstes (Der Kauf sollte auf den Namen des Kronprinzen gehen), 30.4.1838 (Abschrift von Wittgenstein)
- Herzog von Caffarelli und Papst: April 1837 (Abschrift in Übersetzung)
- Gesandter von Buch, Nachfolger Bunsens, an Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten: Verbot des Papstes bleibt bestehen, 5.6.1838.
Archivale
Der Palast wurde erst 1854 erworben.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
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