Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Hauptakten
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
I. Abt., Rep. 1A Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung
Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung >> Generalverwaltung der KWG >> II. Angelegenheiten der Institute und Forschungsstellen der KWG sowie des Harnack-Hauses (Institutsbetreuerakten) >> II.2. Biologisch-medizinische Institute >> KWI für medizinische Forschung >> Hauptakten, Kuratorium
25.3.1936 - 31.9.1939
Enthält u.a.: Klagesache Jacob Schulz (Bäckermeister), Apr., Dez. 1936.- Personalangelegenheiten: Julius Berendes, Willibald Berger, Fritz Binal, Paul Boulanger, Mara von Czernucki, Eugen Dieffenbach, Werner Freudenberg, Geiger, A. Gundermann, I. Hausser, Hirschmann, Heinrich Huebschmann, Dietrich Jerchel, Ernst Kinder, Kiessling, H. Klarmann, W. van Klaveren, Karl Kleiner, König, Lehmann, Liselotte Linge, Karl Lohmann, Manfred Lüdicke, John Lyman, Maurer, Franz Moewus, Lina Nagel, Folke Norling, Severo Ochoa, Theo Oestreicher, Ohlmeyer, Ludwig Ratzel, Karl Reinemund, Hans-Werner Rzeppa, Viktor Schilling, Schmeiser, Richard Schmitt, Gerhard Schröder, Karl Schröder, Helmut Sick, Martin Horst Siegfried, Willi Stech, Alfred Taurins, Helmuth Vetter, Theodor Wagner-Jauregg, Weygand, Wohlschitt, Thomas Work.- Errichtung einer Krankenabteilung zu Forschungszwecken (Beschaffungen, Belegung, Bedarf etc.), Schr. v. 14.5.1936.- Möglicher Ausbau des Instituts von Krehl als Institut für Stoffwechselkrankheiten.- Besprechungen vom 10.-12. März 1938.- Nachfolge Krehl (u. a. Kühnau, Rühl).- Mögliche Aufgabe eines Instituts für experimentelle Medizin.- Umstrukturierungen 1938 (Wegfall Institut für Pathologie, Prof. Rein, biologische Abt., botanische Forschung, Strahlenforschung etc.), ab Schr. vom 23.9.1938.- Vereinbarung mit der Deutschen Heeresverwaltung zur Überlassung der Krankenabteilung des Instituts für Pathologie für Verwundete (Vertragsentwurf, 1939).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.