A Rep. 250-02-07 Steatit-Magnesia AG (Stemag) (Bestand)
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A Rep. 250-02-07
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 6 Unternehmen der Wirtschaft >> A 6.2 Unternehmen der privaten Wirtschaft
1857 - 1969
Vorwort: A Rep. 250-02-07 Steatit-Magnesia AG (Stemag)
1. Firmengeschichte
Das Unternehmen zur Erzeugung und zum Vertrieb von Formteilen aus Speckstein, Steatit, Porzellan und anderen keramischen Werkstoffen sowie Kunststoffen für die Elektro- und Rundfunkindustrie, Optik, Feinmechanik, Heiz-, Licht-, verkehrstechnische und sonstige Zwecke entstand 1921 durch Fusion der Firmen "J. v. Schwarz" und "Jean Stadelmann & Co." mit der "Vereinigten Magnesia Co." und "Ernst Hildebrandt AG". Es wurde 1945 sequestriert und demontiert. Das Unternehmen war von 1947 bis 1950 eine sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) und wurde 1950, nach der Rückgabe an die DDR, als "VEB Stemagwerke" fortgeführt.
2. Bestandsgeschichte
Die Akten entstammen einer Abgabe der Sowjetunion an die DDR in den 50er Jahren.
Im Jahre 2010 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.1.
Insgesamt umfasst der Bestand 66 [AE] 1.50 [lfm] , darin 48 Fotos, aus den Jahren (1857 -) 1885 - 1945 (- 1969).
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren :
Landesarchiv Berlin, A Rep. 250-02-07 Steatit-Magnesia AG (Stemag), Nr. ...
Berlin, 2010 Ute Strauß
1. Firmengeschichte
Das Unternehmen zur Erzeugung und zum Vertrieb von Formteilen aus Speckstein, Steatit, Porzellan und anderen keramischen Werkstoffen sowie Kunststoffen für die Elektro- und Rundfunkindustrie, Optik, Feinmechanik, Heiz-, Licht-, verkehrstechnische und sonstige Zwecke entstand 1921 durch Fusion der Firmen "J. v. Schwarz" und "Jean Stadelmann & Co." mit der "Vereinigten Magnesia Co." und "Ernst Hildebrandt AG". Es wurde 1945 sequestriert und demontiert. Das Unternehmen war von 1947 bis 1950 eine sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) und wurde 1950, nach der Rückgabe an die DDR, als "VEB Stemagwerke" fortgeführt.
2. Bestandsgeschichte
Die Akten entstammen einer Abgabe der Sowjetunion an die DDR in den 50er Jahren.
Im Jahre 2010 erfolgte die Retrokonvertierung in Augias 8.1.
Insgesamt umfasst der Bestand 66 [AE] 1.50 [lfm] , darin 48 Fotos, aus den Jahren (1857 -) 1885 - 1945 (- 1969).
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Der Bestand ist wie folgt zu zitieren :
Landesarchiv Berlin, A Rep. 250-02-07 Steatit-Magnesia AG (Stemag), Nr. ...
Berlin, 2010 Ute Strauß
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ