Chronikmaterial für Nienhagen
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2.G.17: 30
2.273. Bd. 2
D.RdG.17 Rat der Gemeinde Ostseebad Nienhagen
Rat der Gemeinde Ostseebad Nienhagen >> 09. weitere Sachakten
1921-1950
: Kostenvoranschlag der Annoncen- Expedition Rudolf Mosse für Anzeigen 1921. - Reutergeld von 1922 (3 Stück). - Ortssatzung über die Erhebung einer Kurtaxe 1922. - Schreiben der Landdrostei Doberan wegen des Rettungsbootes 1922. - Bauerlaubnis für die Wiederherstellung der Anlegebrücke 1925. - Schreiben der "Hamburger Nachrichten" an die Badeverwaltung Nienhagen 1926. - 2 Broschüren "Ostseebad Nienhagen" von 1938 und Foto (aus einer Zeitung) von Jean Burger 1941 und ein Zeitzeugenbericht von Mariechen Zwingenberger zu Jean Burger (Rene Legrand) im Zweiten Weltkrieg. - Gemeindebaukommission 1948. - Schreiben des Büdner Hans Jürß vom Hof Nienhagen an den Rat des Kreises Rostock 1949 zwecks Bauerlaubnis. - 7 Schriftstücke zum Sturmschaden des Bauern Karl Rodenberg 1949. - 4 Schriftstücke zur Häuslerei Nr. 1 der Erben von Paul Schwank 1949. - 8 Schriftstücke zum Neubauernprogramm Befehl 209 1949/1950.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ