Schriftwechsel zur Herausgabe der Zeitschrift "Die Hilfe"
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BArch N 1221/396
BArch N 1221 Heuss, Theodor
Heuss, Theodor >> N 1221 Theodor Heuss >> Reden und publizistische Tätigkeit >> Zeitungsartikel
1933-1939
Enthält u.a.:
Abonnenten- und Honorarabrechnungen, 1933 - 1935
Schriftwechsel mit Gertrud Bäumer, Herausgeberin, 1933 - 1936
Übergabe der "Hilfe" an den Bott-Verlag, 1933
Schriftwechsel mit Hans Bott, Bott-Verlag, 1933 - 1939
Schriftwechsel mit Otto Dibelius, 1936
Schriftwechsel mit Hermann Dietrich, 1934 - 1935
Schriftwechsel mit Emil Dovifat, Direktor des deutschen Instituts für Zeitungskunde, o.Dat.
Schreiben an Anton Erkelenz über Georg Gothein, Reichsminister a.d., (Kopie) 1934
Schreiben von Georg Gothein, u.a. über die Mittwochsgesellschaft Hans Delbrücks, 1934
Schreiben von Ignaz Jastrow, 1933
Schreiben von Franz Oppenheimer (Kopie), 1934
Schriftwechsel mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, 1934 - 1936
Besprechungsnotizen und Rundschreiben zum weiteren Erscheinen der "Hilfe", 1933
Liste der Mitarbeiter der "Hilfe", o.Dat.
Abonnenten- und Honorarabrechnungen, 1933 - 1935
Schriftwechsel mit Gertrud Bäumer, Herausgeberin, 1933 - 1936
Übergabe der "Hilfe" an den Bott-Verlag, 1933
Schriftwechsel mit Hans Bott, Bott-Verlag, 1933 - 1939
Schriftwechsel mit Otto Dibelius, 1936
Schriftwechsel mit Hermann Dietrich, 1934 - 1935
Schriftwechsel mit Emil Dovifat, Direktor des deutschen Instituts für Zeitungskunde, o.Dat.
Schreiben an Anton Erkelenz über Georg Gothein, Reichsminister a.d., (Kopie) 1934
Schreiben von Georg Gothein, u.a. über die Mittwochsgesellschaft Hans Delbrücks, 1934
Schreiben von Ignaz Jastrow, 1933
Schreiben von Franz Oppenheimer (Kopie), 1934
Schriftwechsel mit dem Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, 1934 - 1936
Besprechungsnotizen und Rundschreiben zum weiteren Erscheinen der "Hilfe", 1933
Liste der Mitarbeiter der "Hilfe", o.Dat.
Heuss, Theodor, 1884-1963
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ