Belehnung des Hans Hesen mit Gütern des Klosters Herrenbreitungen
Vollständigen Titel anzeigen
Urk. 30, 9
Urk. 30, A II, Herrenbreitungen
Urk. 30 Kloster Herrenbreitungen - [ehemals: A II]
Kloster Herrenbreitungen - [ehemals: A II] >> 1400-1499
1438 Mai 3
Ausfertigung, Pergament, 2 Siegel anhängend
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1438 die invencionis sancte crucis
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Johann des Stiftes Herrenbreitungen nebst Prior und Convent bestimmen, daß sie Hansen Hesen seiner Hausfrau und Erben zu einem rechten Erbe gelassen hätten die Hofstatt genannt der Schenkgarte, das Leybirloch von der Werre bis an des Stiftes Äcker und einige Äcker Land und Wiesen gegen einen Erbzins.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Abt Johann des Stiftes Herrenbreitungen nebst Prior und Convent bestimmen, daß sie Hansen Hesen seiner Hausfrau und Erben zu einem rechten Erbe gelassen hätten die Hofstatt genannt der Schenkgarte, das Leybirloch von der Werre bis an des Stiftes Äcker und einige Äcker Land und Wiesen gegen einen Erbzins.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ