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Vertretung der Archivverwaltung durch Johann Hinrich Beye
in Abwesenheit des Archivars Johan Carl Stiernhök
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Enthält: Königliches Schreiben an die Regierung vom 14. Juni 1699 wegen Peregrination Stiernhöks und dessen Vertretung durch Beye, mit nachfolgendem Notifikationsschreiben der Regierung vom 24. Juli 1699; Schreiben Beyes an die Regierung und Protokoll über dessen Beeidigung vom 15. Juli 1699 (mit Eidesformular); Memorial Beyes und Protokoll vom 8. März 1701 wegen Rückgabe des Archivschlüssels nach Wiederaufnahme des Amtes durch Stiernhök
Verzeichnung
Stiernhök, Johan Carl, Archivar Beye, Johann Hinrich, Vertretung, Archivverwaltung
Archivar, Stiernhök, Johan Carl Peregrination, Stiernhök, Johan Carl, Archivar Beeidigung, Beye, Johann Hinrich, Archivarsvertreter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.