Konferenzen und Sitzungen zur Berufsausbildung: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/100704
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Sozialistische Wirtschaftsführung im ZK der SED >> Wirtschaftspolitik der SED >> Aus- und Weiterbildung >> Jugendpolitik und Berufsausbildung >> Konferenzen und Sitzungen zur Berufsausbildung
ohne Datum [1945-1989]
Enthält v.a.:
Beratung mit den SED-Bezirksleitungen zur Berufsausbildung, 8. Sept. 1977; Lehrjahreskonferenzen zur Vorbereitung des Lehr- und Ausbildungsjahre, 26. April 1977 und 22. März 1978; Beratung mit staatlichen Organen zur Berufsausbildung, 25. März 1977; Aussprachen mit dem Staatsekretariat für Berufsbildung, 27. Juli 1977, 1. Nov. 1977 und 30. Jan. 1978; Problemseminare des Zentralinstituts für Berufsbildung, 1. und 29. Nov. 1977; Beratung der SED-Bezirksleitung Leipzig
Beratung mit den SED-Bezirksleitungen zur Berufsausbildung, 8. Sept. 1977; Lehrjahreskonferenzen zur Vorbereitung des Lehr- und Ausbildungsjahre, 26. April 1977 und 22. März 1978; Beratung mit staatlichen Organen zur Berufsausbildung, 25. März 1977; Aussprachen mit dem Staatsekretariat für Berufsbildung, 27. Juli 1977, 1. Nov. 1977 und 30. Jan. 1978; Problemseminare des Zentralinstituts für Berufsbildung, 1. und 29. Nov. 1977; Beratung der SED-Bezirksleitung Leipzig
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:37 MESZ
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