Korrespondenz zu "Eisen und Stahl"
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4-159-2 Ausstellungsunterlagen, 4-159-2-6.0000
4-159-2 Ausstellungsunterlagen Ausstellungsunterlagen
Ausstellungsunterlagen
1951-1952
Enthält: Korrespondenz zur Ausstellung "Eisen und Stahl" u.a. mit Künstlern, Ausstellern, Käufern, Verlosungsgewinnern usw., 1951/1952; Korrespondenz mit Notar wegen Verlosung, 1952; Stellungnahme zur Zusammensetzung der Preis-Jury für "Eisen und Stahl", o.V., 01.12.1951; "Gewinnliste der Lotterie" anlässlich der Ausstellung "Eisen und Stahl", [1952]; Anmeldung und Genehmigung der Lotterie anlässlich der Ausstellung "Eisen und Stahl" durch Sozialministerium NRW, 1951; Korrespondenz mit Curt Beckmann, 1952; Zeitungsartikel "Die Jury stellt aus. Eine Vorbereitung für die Ausstellung 'Eisen und Stahl' 1952 in Düsseldorf", o.O., o.D. [1951]; Katalog "Gerhard Marcks. Bildwerke in Bronze 1946-1950" der Galerie Rudolf Hoffmann (Hamburg), 1951; Rede von Prof. Reidemeister (Köln) zur Eröffnung der Ausstellung "Die Jury stellt aus" am 02.12.1951; Kurzlebenslauf von Edwin Redslob, o.D.; Korrespondenz zur Organisation der Verlosung, 1951-1952; notarieller Bericht über Ziehung der Lotterie zur Ausstellung "Eisen und Stahl", 05.05.1952; Lotterielos, [1952]; Pressemitteilung zur Lotterieziehung, 25.04.1952; Kurzlebenslauf von Fritz Winter, 26.05.1952.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ