Protokoll Nr. 24/49.- Sitzung am 29. April 1949
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BArch DY 30/55696
DY 30-J IV 2/3/24
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> April
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/24
Tagesordnungspunkte: 1. Schaffung des Deutschen Wirtschaftsinstitutes - 2. Vertrieb der Zeitung "Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie" - 3. Kandidatenlisten der SED zum 3. Deutschen Volkskongreß - 4. Fahnenschmuck am 1. Mai - 5. Vereinheitlichung und Vereinfachung der Berichterstattung in der Verwaltung - 6. Verwaltungsschulen in der sowjetischen Besatzungszone - 7. Delegation zur "Aktionsgemeinschaft der Jugend für ein einiges Deutschland" in Braunschweig - 8. Umsiedlerfrage - 9. Vorbereitung der Organisationskonferenz - 10. Verstärkung der Organisations-Abteilung - 11. Richtlinien für die Werbung, Auswahl und Zulassung von Hörern an Universitäten, Hochschulen und Arbeiterfakultäten - 12. Verwendung des Genossen Max Lingner - 13. Jahreshauptversammlung der DLG - 14. Antrag auf Ausbau der Halle 2 beim städtischen Schlachthof Berlin zu einer Kunsteisbahn für den Deutschen Sportausschuß und später zu einem großen Versammlungssaal (12 - 14000) - 15. Vorschlag der Genossen der FDJ auf Entsendung einer Delegation zum Kongreß der Freien Jugend der Schweiz am 14./15. Mai in Basel - 16. Antrag der Jugend-Abteilung auf Neuregelung der Lehrlingsentlohnung - 17. Einladung des Genossen Bernhard Göring zu einem Referat über "Probleme der Sozialversicherung" vor der Angestelltenkammer in Bremen - 18. Leiter der Großhandelszentrale Zellstoff und Papier - 19. Leiter der Großhandelszentrale Holz - 20. Leiter der Großhandelszentrale Kohle - 21. Leiter der Großhandelszentrale Textilien und Schuhe - 22. Leiter der Großhandelszentrale Metallurgie - 23. Rücktrittsgesuch des Genossen Kurt Rudolph, 2. stellvertretender Leiter der HV Kohle der DWK - 24. Antrag auf Kur für den Vorsitzenden des Metallarbeiterverbandes, Genossen Fritz Rettmann in einem Sanatorium der Sowjetunion - 25. Kuraufenthalt des Genossen Fritz Buchwald in der Tschechoslowakei - 26. Teilnahme von Gästen an der Sitzung des Parteivorstandes - 27. Herausgabe der Reden des Genossen Ulbricht - 28. Ehrendoktor für Genossen Hermann Duncker
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/24
Tagesordnungspunkte: 1. Schaffung des Deutschen Wirtschaftsinstitutes - 2. Vertrieb der Zeitung "Für dauerhaften Frieden, für Volksdemokratie" - 3. Kandidatenlisten der SED zum 3. Deutschen Volkskongreß - 4. Fahnenschmuck am 1. Mai - 5. Vereinheitlichung und Vereinfachung der Berichterstattung in der Verwaltung - 6. Verwaltungsschulen in der sowjetischen Besatzungszone - 7. Delegation zur "Aktionsgemeinschaft der Jugend für ein einiges Deutschland" in Braunschweig - 8. Umsiedlerfrage - 9. Vorbereitung der Organisationskonferenz - 10. Verstärkung der Organisations-Abteilung - 11. Richtlinien für die Werbung, Auswahl und Zulassung von Hörern an Universitäten, Hochschulen und Arbeiterfakultäten - 12. Verwendung des Genossen Max Lingner - 13. Jahreshauptversammlung der DLG - 14. Antrag auf Ausbau der Halle 2 beim städtischen Schlachthof Berlin zu einer Kunsteisbahn für den Deutschen Sportausschuß und später zu einem großen Versammlungssaal (12 - 14000) - 15. Vorschlag der Genossen der FDJ auf Entsendung einer Delegation zum Kongreß der Freien Jugend der Schweiz am 14./15. Mai in Basel - 16. Antrag der Jugend-Abteilung auf Neuregelung der Lehrlingsentlohnung - 17. Einladung des Genossen Bernhard Göring zu einem Referat über "Probleme der Sozialversicherung" vor der Angestelltenkammer in Bremen - 18. Leiter der Großhandelszentrale Zellstoff und Papier - 19. Leiter der Großhandelszentrale Holz - 20. Leiter der Großhandelszentrale Kohle - 21. Leiter der Großhandelszentrale Textilien und Schuhe - 22. Leiter der Großhandelszentrale Metallurgie - 23. Rücktrittsgesuch des Genossen Kurt Rudolph, 2. stellvertretender Leiter der HV Kohle der DWK - 24. Antrag auf Kur für den Vorsitzenden des Metallarbeiterverbandes, Genossen Fritz Rettmann in einem Sanatorium der Sowjetunion - 25. Kuraufenthalt des Genossen Fritz Buchwald in der Tschechoslowakei - 26. Teilnahme von Gästen an der Sitzung des Parteivorstandes - 27. Herausgabe der Reden des Genossen Ulbricht - 28. Ehrendoktor für Genossen Hermann Duncker
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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