Erwerb, Unterhaltung und Benutzung des Hesseʹschen Hauses
Vollständigen Titel anzeigen
D 06. 04.9
D 06. Bauverwaltung Bauverwaltung
Bauverwaltung >> Bau- und Liegenschaftsverwaltung
1920-1935
Enthält: ··Kauf des Hesseʹschen Hauses (Bahnhofsstraße Nr. 8, vormals Gaststätte) von dem Bauunternehmer Josef Franchini durch die Gemeinde Fraulautern zur Bekämpfung der Wohnungsnot (1920)
·Einrichtung von 10 "Notstandswohnungen", Sitzungssälen für den Gemeinderat, einer Poststelle und einer Hausfrauenberufsschule
·Planung und Ausbau durch Kreisbaumeister Seidel (diverse Angebote und Rechnungen von Baufirmen)
·Unterbringung von bedürftigen Familien; Anträge und Prüfung zahlreicher Einzelfälle
·Grundrisse des Erd- und der Obergeschosse
·Einrichtung von 10 "Notstandswohnungen", Sitzungssälen für den Gemeinderat, einer Poststelle und einer Hausfrauenberufsschule
·Planung und Ausbau durch Kreisbaumeister Seidel (diverse Angebote und Rechnungen von Baufirmen)
·Unterbringung von bedürftigen Familien; Anträge und Prüfung zahlreicher Einzelfälle
·Grundrisse des Erd- und der Obergeschosse
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Coenen, Dr. jur. August , Notar
Schuler, Johann , Schreiner; Großhändler; Gemeindevorsteher
Zech, Johann , 1. Sektretär Fraulautern
Seidel , Adolf , Kreisbaumeister im Landkreis Saarlouis; Baurat; Architekt
Fraulautern
Wohnungsnot
Wohlfahrtspflege (Öffentliche Fürsorge, Sozialhilfe)
Sozialer Wohnungsbau
Sozialwohnung
Bauverwaltung
Liegenschaftsverwaltung
Gebrüder Arend (Heizungsbau Saarbrücken)
Eisenwerk Fraulautern A.G. (Blechwarenfabrik Fraulautern)
Post
Gemeinderat Fraulautern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ