D 303, 247 - Band: a
D 303 Domkapitel Minden - Akten
Domkapitel Minden - Akten >> 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen
(1614), 1697-1734
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Absetzung des Johann Heinrich Zurmühlen wegen Liederlichkeit, Vergabe an Anton Hermann Hagemann, Dechant von St. Martini 1697 8. Auseinandersetzung zwischem dem Advocatus fisci und dem Domkapitel nach dem Tode des Hagemann um das Vergaberecht 1725 47. Verzicht des Lic. jur. Eberhard Schlapts zugunsten des Johann Meyering 1614 51. Vergabe nach dem Verzicht des Johannes Tammen an Arnold Wilhelm Wernesius 1659 52. Vergabe an Johann Dreesmann durch den Domdechant von Hammerstein 1725 56. Vergabe der Vikarie durch den König an den Major (Obristlieutenant) Jürgen von Weyher vom Reinnschen Regiment 1727-1730 293. Verzeichnis der Einkünfte der Vikarie 1728 370. Vergabe der Vikarie an Heinrich Georg Joseph Gercken aus Neuhaus 1734
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.2. Fürstentum Minden (Tektonik)
- 1.4.2.1. Verwaltungsbehörden und Landstände, Domkapitel (Tektonik)
- Domkapitel Minden / Akten (Bestand)
- 4. Vikarien, Kommenden, Fundationen (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International