Pressemappe: Tübinger Theatersommer 2004; 30.Juli - 15. August 2004
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E 400/2/47
E 400/2 Zimmertheater Tübingen: Intendanz Vera Sturm
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2004
Enthält:
- 1 Visitenkarte des Zimmertheaters
- 1 Programm
- 1 Spielplan für die Spielzeit vom 30.07. - 15.08.2004
- Presseartikel zu: Thomas Bernhard und seine Lebensmenschen. Der Nachlass. Ausstellung Kunsthalle Tübingen vom 31. Juli - 12. September 2004
- Die Macht der Gewohnheit (Thomas Bernhard), Premiere am 31.07.2004
- Die Geschichte vom Soldaten (Igor Strawinsky), Märchen musikalisch am 04./05.08.2004
- Pierrot (Hanns Eisler, Arnold Schönberg), Theatralisches Konzert am 10.08.2004
- Lesungen: Thomas Bernhard in der Kunsthalle, ein Kind, am 01.08.2004; der Untergeher, am 04.08.2004; Homer im Stiftshof/im Stocherkahn, die Odyssee (in sechs Etappen) am 01./06./08./14./15.08.2004
- Konzerte mit dem Merlin Ensemble Wien: Kreutzersonate in der Kunsthalle, Beethoven-Janácek-Tolstoi, am 11.08.2004; Beethoven im Stiftshof/Stiftskapelle, am 12.08.2004; "Schrammel-Konzert" mit Picknick auf der Neckarinsel/im Gewölbe, am 13.08.2004
- Benfizveranstaltung: Domäne Ammerhof, am 03.08.2004, Hermann Beil und die Künstler des Theatersommers lesen und musizieren "Hugh Lofting" und "Dr. Dolittle und seine Tiere"
- Abschlussfest: Axel-Manthey-Unterführung, am 15.08.2004 mit dem Anselm Krisch Trio, Dizzy Krisch, Helmut Müller und Dieter Schumacher, Frank Dapper und Lothar Schmitz
- 2 schwarz/weiß Postkarten mit Motiven von: Die Macht der Gewohnheit
- Fotokopien von Fotos (schwarz/weiß)
- 1 Visitenkarte des Zimmertheaters
- 1 Programm
- 1 Spielplan für die Spielzeit vom 30.07. - 15.08.2004
- Presseartikel zu: Thomas Bernhard und seine Lebensmenschen. Der Nachlass. Ausstellung Kunsthalle Tübingen vom 31. Juli - 12. September 2004
- Die Macht der Gewohnheit (Thomas Bernhard), Premiere am 31.07.2004
- Die Geschichte vom Soldaten (Igor Strawinsky), Märchen musikalisch am 04./05.08.2004
- Pierrot (Hanns Eisler, Arnold Schönberg), Theatralisches Konzert am 10.08.2004
- Lesungen: Thomas Bernhard in der Kunsthalle, ein Kind, am 01.08.2004; der Untergeher, am 04.08.2004; Homer im Stiftshof/im Stocherkahn, die Odyssee (in sechs Etappen) am 01./06./08./14./15.08.2004
- Konzerte mit dem Merlin Ensemble Wien: Kreutzersonate in der Kunsthalle, Beethoven-Janácek-Tolstoi, am 11.08.2004; Beethoven im Stiftshof/Stiftskapelle, am 12.08.2004; "Schrammel-Konzert" mit Picknick auf der Neckarinsel/im Gewölbe, am 13.08.2004
- Benfizveranstaltung: Domäne Ammerhof, am 03.08.2004, Hermann Beil und die Künstler des Theatersommers lesen und musizieren "Hugh Lofting" und "Dr. Dolittle und seine Tiere"
- Abschlussfest: Axel-Manthey-Unterführung, am 15.08.2004 mit dem Anselm Krisch Trio, Dizzy Krisch, Helmut Müller und Dieter Schumacher, Frank Dapper und Lothar Schmitz
- 2 schwarz/weiß Postkarten mit Motiven von: Die Macht der Gewohnheit
- Fotokopien von Fotos (schwarz/weiß)
1 Faszikel
Sachakte
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2034.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ