Protokoll Nr. 6/61.- Sitzung am 1. Februar 1961: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60838
DY 30-J IV 2/3A/760
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1961 >> Februar >> Protokoll Nr. 6/61.- Sitzung am 1. Februar 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/723
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 760
Beschlussauszüge: DY 30/5349
Tagesordnungspunkte: 1. Finanzplan 1961 - 2. Stellungnahme zu einem Brief des Gen. Rumpf - Überprüfung Finanzpläne der Massenorganisationen - 3. Bericht über die Beziehungen zu den kommunistischen und Arbeiterparteien in nichtsozialistischen Ländern - 4. Delegation der Kommunistischen Partei Österreichs - 5. III. Kongreß der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse - 6. Stiftung eines Guths Muths-Preises -7. Arbeitszeit am Sonnabend im Apparat des ZK - 8. Aufnahme in der Intern. Union für Reine und Angewandte Chemie (IUPAC) und Teilnahme an der XVIII. Tagung der IUPAC in Montreal - 9. Durchführung einer Beratung der Redaktionen der philosophischen Zeitschriften der sozialistischen Länder im Jahre 1961 - 10. Bestätigung der Genn. Sonja Brendel - 11. Bestätigung des Gen. Karl-Heinz Schulz - 12. Einsatz des Gen. Günter Juhre - 13. Ausscheiden des Gen. Dr. Alfred Lange - 14. Einsatz von Kadersachbearbeitern in der Abt. für Sicherheitsfragen - 15. Auszeichnungen - 16. Bestätigung der Genn. Herta Classen - 17. Parteiehrenrente - 18. Übersiedlung der Genn. Marianne Lischka in die CSSR - 19. Übersiedlung der Gen. Edith Gröpler nach Bulgarien - 20. Einsatz des Gen. Karl Nohr - 21. Lehrgänge der Abt. Agitation/Propaganda an der Sonderschule der BL Potsdam in Klein-Machnow - 22. Bezirksdelegiertenkonferenz Neubrandenburg - 23. Einsatz des Gen. Wittik, Vorsitzender des Wirtschaftsrates Gera - 24. Auszeichnung von Facharbeitern anläßlich der Fertigstellung des 1. Bauabschnittes im VEB Kraftwerk Lübbenau - 25. Reise des Gen. Abusch in die Sowjetunion - 26. Auszeichnung des Gen. Dr. Bruno Kaiser
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/723
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 760
Beschlussauszüge: DY 30/5349
Tagesordnungspunkte: 1. Finanzplan 1961 - 2. Stellungnahme zu einem Brief des Gen. Rumpf - Überprüfung Finanzpläne der Massenorganisationen - 3. Bericht über die Beziehungen zu den kommunistischen und Arbeiterparteien in nichtsozialistischen Ländern - 4. Delegation der Kommunistischen Partei Österreichs - 5. III. Kongreß der Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse - 6. Stiftung eines Guths Muths-Preises -7. Arbeitszeit am Sonnabend im Apparat des ZK - 8. Aufnahme in der Intern. Union für Reine und Angewandte Chemie (IUPAC) und Teilnahme an der XVIII. Tagung der IUPAC in Montreal - 9. Durchführung einer Beratung der Redaktionen der philosophischen Zeitschriften der sozialistischen Länder im Jahre 1961 - 10. Bestätigung der Genn. Sonja Brendel - 11. Bestätigung des Gen. Karl-Heinz Schulz - 12. Einsatz des Gen. Günter Juhre - 13. Ausscheiden des Gen. Dr. Alfred Lange - 14. Einsatz von Kadersachbearbeitern in der Abt. für Sicherheitsfragen - 15. Auszeichnungen - 16. Bestätigung der Genn. Herta Classen - 17. Parteiehrenrente - 18. Übersiedlung der Genn. Marianne Lischka in die CSSR - 19. Übersiedlung der Gen. Edith Gröpler nach Bulgarien - 20. Einsatz des Gen. Karl Nohr - 21. Lehrgänge der Abt. Agitation/Propaganda an der Sonderschule der BL Potsdam in Klein-Machnow - 22. Bezirksdelegiertenkonferenz Neubrandenburg - 23. Einsatz des Gen. Wittik, Vorsitzender des Wirtschaftsrates Gera - 24. Auszeichnung von Facharbeitern anläßlich der Fertigstellung des 1. Bauabschnittes im VEB Kraftwerk Lübbenau - 25. Reise des Gen. Abusch in die Sowjetunion - 26. Auszeichnung des Gen. Dr. Bruno Kaiser
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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