Anträge auf Erteilung von Wandergewerbescheinen für den Handel mit Zeitungen, Zeitschriften und Druckschriften im Jahr 1937
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 21530
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 18. Steuerverwaltung >> 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung >> 18.03.02. Anträge im Jahr 1937
1937
Darin: Wandergewerbescheine von Erich Altmann, Günther Kelm und Paul Schreib.
Enthält: Walter Altmann (*22.02.1908).- Erich Altmann (*16.08.1906).- Willi Altmann (*21.05.1910).- Gustav Alexander (*10.11.1877).- Heinrich Bartels (*29.04.1867).- Eugen Bopp (*01.02.1898).- Ernst Brehmer (*01.06.1902).- Gustav Braun (*23.01.1899).- Werner Besenheck (*17.05.1911).- Richard Bitter (*25.12.1883).- Katharina Donat (*09.07.1892).- Adolf Elsholz (*16.05.1903).- Otto Hohensee (*02.08.1908).- Alfred Kraft (*28.11.1905).- Günther Kelm (*20.09.1910).- Georg Kaulitzki (*29.04.1898).- Georg Matthey (*22.10.1907).- Horst Möller (*09.11.1900).- Kurt Meseck (*30.01.1911).- August Mützel (*25.01.1909).- Herbert Meseck (*24.06.1913).- Oskar Reiche (*19.09.1904).- Walter Sunde (*21.03.1912).- Max Schlichting (*27.01.1882).- Johannes Schulz (*14.04.1890).- Paul Schreib (*12.10.1910).- Georg Schwemmer (*01.09.1905).- Karl Schulz (*25.09.1904).- Martha Straube (*02.10.1882).- Karl Steeger (*12.01.1914).- Gustav Stiller (*08.01.1897).- Fritz Tönniges (*11.07.1892).- Hubert Timm (*02.01.1910).- Adolf Wenzel (*13.12.1878).- Paul Zibell (*08.05.1908).- Bertha Zilgitt (*04.07.1869).- Ernst Zscheike (*04.05.1906).
Enthält: Walter Altmann (*22.02.1908).- Erich Altmann (*16.08.1906).- Willi Altmann (*21.05.1910).- Gustav Alexander (*10.11.1877).- Heinrich Bartels (*29.04.1867).- Eugen Bopp (*01.02.1898).- Ernst Brehmer (*01.06.1902).- Gustav Braun (*23.01.1899).- Werner Besenheck (*17.05.1911).- Richard Bitter (*25.12.1883).- Katharina Donat (*09.07.1892).- Adolf Elsholz (*16.05.1903).- Otto Hohensee (*02.08.1908).- Alfred Kraft (*28.11.1905).- Günther Kelm (*20.09.1910).- Georg Kaulitzki (*29.04.1898).- Georg Matthey (*22.10.1907).- Horst Möller (*09.11.1900).- Kurt Meseck (*30.01.1911).- August Mützel (*25.01.1909).- Herbert Meseck (*24.06.1913).- Oskar Reiche (*19.09.1904).- Walter Sunde (*21.03.1912).- Max Schlichting (*27.01.1882).- Johannes Schulz (*14.04.1890).- Paul Schreib (*12.10.1910).- Georg Schwemmer (*01.09.1905).- Karl Schulz (*25.09.1904).- Martha Straube (*02.10.1882).- Karl Steeger (*12.01.1914).- Gustav Stiller (*08.01.1897).- Fritz Tönniges (*11.07.1892).- Hubert Timm (*02.01.1910).- Adolf Wenzel (*13.12.1878).- Paul Zibell (*08.05.1908).- Bertha Zilgitt (*04.07.1869).- Ernst Zscheike (*04.05.1906).
Archivale
Depositum GStA (2004).
Alexander, Gustav
Altmann, Erich
Altmann, Walter
Altmann, Willi
Bartels, Heinrich
Besenheck, Werner
Bitter, Richard
Bopp, Eugen
Braun, Gustav
Brehmer, Ernst
Donat, Katharina
Elsholz, Adolf
Hohensee, Otto
Hubert Timm
Kaulitzki, Georg
Kelm, Günther
Kraft, Alfred
Matthey, Georg
Meseck, Herbert
Meseck, Kurt
Möller, Horst
Mützel, August
Reiche, Oskar
Schlichting, Max
Schreib, Paul
Schulz, Johannes
Schulz, Karl
Schwemmer, Georg
Steeger, Karl
Stiller, Gustav
Straube, Martha
Sunde, Walter
Tönniges, Fritz
Wenzel, Adolf
Zibell, Paul
Zilgitt, Bertha
Zscheike, Ernst
Druckschriften
Zeitschriften
Zeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:12 MEZ
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- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
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- 18. Steuerverwaltung (Gliederung)
- 18.03. Wandergewerbe - Steuererfassung (Gliederung)
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