Protokoll Nr. 61/82.- Umlauf am 13. Mai 1982: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63875
DY 30/J IV 2/3A/3794
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1982 >> Mai >> Protokoll Nr. 61/82.- Umlauf am 13. Mai 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3375 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3794 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung der Kaderreserve des Sekretariats des Zentralkomitees der SED für den Zeitraum 1982 - 1986 - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB IFA-Kombinat Nutzkraftwagen (Genthe/Noderer) - 3. Veränderungen in der Besetzung der Nomenklaturfunktionen der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Schindler/Klötzer) - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Land, Nahrungsgüter und Forst nach Zypern - 5. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR nach Palästina vom 19. - 24. Mai 1982 und nach der SAR vom 24. - 29. Mai 1982 - 6. Teilnahme an der 3. Technischen Konferenz des Internationalen Informationssystems für Landwirtschaft der FAO (AGRIS) in Rom, Italien - 7. Entsendung einer VdgB-Delegation in die Republik Portugal - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Dr. H. c. Ernst Hermann Meyer - 9. Reise des Genossen Prof. Dr. Gerd Laßner in Schweiz - 10. Referat des Genossen H. Axen auf einer Propagandistenberatung in Cottbus - 11. Reise der Genossin Hanna Wolf in die Sowjetunion
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3375 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3794 Beschlussauszüge: DY 30/5604 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Bestätigung der Kaderreserve des Sekretariats des Zentralkomitees der SED für den Zeitraum 1982 - 1986 - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Parteiorganisators des ZK im VEB IFA-Kombinat Nutzkraftwagen (Genthe/Noderer) - 3. Veränderungen in der Besetzung der Nomenklaturfunktionen der Ständigen Vertretung der DDR in der BRD (Schindler/Klötzer) - 4. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Land, Nahrungsgüter und Forst nach Zypern - 5. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front der DDR nach Palästina vom 19. - 24. Mai 1982 und nach der SAR vom 24. - 29. Mai 1982 - 6. Teilnahme an der 3. Technischen Konferenz des Internationalen Informationssystems für Landwirtschaft der FAO (AGRIS) in Rom, Italien - 7. Entsendung einer VdgB-Delegation in die Republik Portugal - 8. Reise des Genossen Prof. Dr. Dr. H. c. Ernst Hermann Meyer - 9. Reise des Genossen Prof. Dr. Gerd Laßner in Schweiz - 10. Referat des Genossen H. Axen auf einer Propagandistenberatung in Cottbus - 11. Reise der Genossin Hanna Wolf in die Sowjetunion
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ
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