Protokoll Nr. 4/79.- Sitzung des Politbüros am 23. Januar 1979: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/43734
DY 30-J IV 2/2/1762
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> Januar >> Protokoll Nr. 4/79.- Sitzung des Politbüros am 23. Januar 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1762
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2206 bis 2207
Beschlussauszüge: DY 30/4853
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen zur weiteren Vorbereitung und Durchführung des 30. Jahrestages der Deutschen Demokratischen Republik - 3. Aufgaben des Genossen Albert Norden - 4. Maßnahmen zur Auswertung der Beratung mit Genossen A. Kossygin - 5. Zusammenarbeit mit der UdSSR bei der Rekonstruktion des Sachsenwerkes Dresden - 6. Freundschaftsbesuche einer Partei- und Staatsdelegation der DDR unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, in der Volksrepublik Angola, in der Republik Sambia und in der Volksrepublik Mocambique - 7. Konzeptionelle Orientierung für die Arbeit des MfAA im Jahre 1979 - 8. Bestätigung des Entwurfs des Vertrages über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Republik Kuba - 9. Maßnahmen der DDR hinsichtlich der Verhandlungen zwischen den "Europäischen Gemeinschaften" und 55 Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifik (AKP-Staaten) über das Lomé-II-Abkommen - 10. Realisierung der Aufgaben des Grenzprotokolls zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der BRD vom 29. November 1978 - 11. Sofortmaßnahmen zur politisch-diplomatischen und materiellen Unterstützung des Revolutionären Volksrates Kampucheas -12. Besuch des Mitglieds der Nationalen Leitung des Sekretariats der Italienischen Kommunistischen Partei, Giancarlo Pajetta, in der DDR - 13. Erste Einschätzung des Thesenentwurfs zum XV. Parteitag der Italienischen Kommunistischen Partei - 14. Maßnahmen zum 60. Jahrestag des Gründungskongresses der Kommunistischen Internationale - 15. Weitere Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Außerordentlichen Tagung des Weltfriedensrates in Berlin vom 2. bis 5. Februar 1979 - 16. Zentrale Veranstaltungen 1979 - 17. Teilnahme an Veranstaltungen - 18. Kur- und Urlaubsplan für die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros für das erste Halbjahr 1979
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1762
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2206 bis 2207
Beschlussauszüge: DY 30/4853
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Maßnahmen zur weiteren Vorbereitung und Durchführung des 30. Jahrestages der Deutschen Demokratischen Republik - 3. Aufgaben des Genossen Albert Norden - 4. Maßnahmen zur Auswertung der Beratung mit Genossen A. Kossygin - 5. Zusammenarbeit mit der UdSSR bei der Rekonstruktion des Sachsenwerkes Dresden - 6. Freundschaftsbesuche einer Partei- und Staatsdelegation der DDR unter Leitung des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen E. Honecker, in der Volksrepublik Angola, in der Republik Sambia und in der Volksrepublik Mocambique - 7. Konzeptionelle Orientierung für die Arbeit des MfAA im Jahre 1979 - 8. Bestätigung des Entwurfs des Vertrages über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Republik Kuba - 9. Maßnahmen der DDR hinsichtlich der Verhandlungen zwischen den "Europäischen Gemeinschaften" und 55 Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifik (AKP-Staaten) über das Lomé-II-Abkommen - 10. Realisierung der Aufgaben des Grenzprotokolls zwischen der Regierung der DDR und der Regierung der BRD vom 29. November 1978 - 11. Sofortmaßnahmen zur politisch-diplomatischen und materiellen Unterstützung des Revolutionären Volksrates Kampucheas -12. Besuch des Mitglieds der Nationalen Leitung des Sekretariats der Italienischen Kommunistischen Partei, Giancarlo Pajetta, in der DDR - 13. Erste Einschätzung des Thesenentwurfs zum XV. Parteitag der Italienischen Kommunistischen Partei - 14. Maßnahmen zum 60. Jahrestag des Gründungskongresses der Kommunistischen Internationale - 15. Weitere Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Außerordentlichen Tagung des Weltfriedensrates in Berlin vom 2. bis 5. Februar 1979 - 16. Zentrale Veranstaltungen 1979 - 17. Teilnahme an Veranstaltungen - 18. Kur- und Urlaubsplan für die Mitglieder und Kandidaten des Politbüros für das erste Halbjahr 1979
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:33 MESZ
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