Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0130
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.04.1778-30.06.1778
Der Greifswalder Kaufmann Kirchhoff contra Schiffer Bickholtz aus Arraeskieeping. - Pastor Johann Eichson zu Starckow contra den Verwalter Born zu Seehagen. - Der Eigentümer Krohs zu Zarniglow contra Bürgermeister und Rat der Stadt Loitz. - Bürgermeister und Rat der Stadt Bergen contra Hofrat und Amtshauptmann Fischer zu Bergen. - Die Wittwe von Caspar Tamm und Möller in Hamburg contra Rittmeister und Ritter von Barnekow zu Ralswiek. - Obrist Lieutnant von Horn zu Dabitz contra Pastor Heyderich zu Kentz. - Jürgen Ahrendt aus Gützkow contra den königlichen Hofgerichts Assessor von Lepel. - Der Cammerrat Giese contra die Frau des Kapitän Arnim. - Der Kaufmann Johan Israel in Stralsund contra den Buchhändler Röse in Greifswald. - Hauptmann von Kahlden zu Hermanshagen contra den Kloster Prediger Schwabe zu Ribnitz. - Bürgermeister und Rat der Stadt Stralsund contra den königlichen Hofgericht in Greifswald. - Die Wittwe des Cammerherrn von Dahlstern contra den Pächter David Schultz. - Der Ehemalige Hofgerichtsassessor von Lepel contra den Küster Mesecke zu Hornstorff. - Der Gemeine Anwalt der Fleckschen Creditoren contra den ehemaligen Amtsschreiber Nass. - Inspector des Tankschen Gasthauses contra den Tribunals Advocat Sengebusch. - Der von Baerenfels zu Rustow contra Bürgermeister, Rat und Bürgerschaft der Stadt Demmin. - Amtshauptmann Fischer zu Bergen contra den Provisor der St. Jacobs Kirche in Stralsund. - Die Wittwe des Cammerherrn Dahlstern contra den Sohn des Rittmeisters Dahlstern. - Die Gebrüder von Owstien zu Quistow contra einige ihrer klagenden Creditoren. - Hans Wegner auf Poel contra den Gemeinen Anwalt von Jacob Fengers Creditoren. - Hauptmann von Beckendorff zu Stevelin contra die Vormünder der von Hackevitz. - Der Erbe des Obrist Lieutnant von Wakenitz zu Boltenhagen contra den königlich preussischen Contributionsrat von Junck. - Die Wolgastschen Bauleute Carl Abt und Jürgen Schwiese contra den Bürger Völschow und den Baumann Heuser. - Schmalensee-Pantzlitzer Creditoren contra die Wittwe Gastmeyer und Sohn. - Bürgermeister und Rat der Stadt Loitz contra Amtshauptmann Aminoff. - Advocat Helwig in Stralsund contra den Ratsverwandten Lüders. - Der gemeine Anwalt der Fleckschen Creditoren contra den Juden Hartig Hertz. -
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ
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