Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 10
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BArch DY 30/35515
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED >> Büro Günter Mittag des ZK der SED
Febr.-Juni 1980
Enthält u.a.:
Argumentationshinweise zum Wohnungsbauprogramm; Bauindustrie des Bezirkes Magdeburg; Halbjahresarbeitspläne der Abteilung Bauwesen des ZK 1980; Beratung mit E. Honecker zur Gestaltung des Stadtzentrums von Berlin-Mitte, 2. Mai 1980; Beratung des ZK zur "FDJ-Initiative Berlin", 28. März 1980; Energieträgerumstellung bei der Wärmeversorgung; Wärmeisolierung bei Fertighausteilen; Richtfest beim Sport- und Erholungszentrum Berlin, 14. März 1980; 7. Baukonferenz, 19.-20. Juni 1980 (Beratung vom 16. Juni 1980 und Konzeptionen zur Vorbereitung und Öffentlichkeitsarbeit); Instandsetzung des DEFA-Filmstudios in Potsdam-Babelsberg; Unwetterschäden vom 24. April und 14.-15. Juni 1980; Havarie im VEB Zementwerk Bernburg, 30. April 1980
Argumentationshinweise zum Wohnungsbauprogramm; Bauindustrie des Bezirkes Magdeburg; Halbjahresarbeitspläne der Abteilung Bauwesen des ZK 1980; Beratung mit E. Honecker zur Gestaltung des Stadtzentrums von Berlin-Mitte, 2. Mai 1980; Beratung des ZK zur "FDJ-Initiative Berlin", 28. März 1980; Energieträgerumstellung bei der Wärmeversorgung; Wärmeisolierung bei Fertighausteilen; Richtfest beim Sport- und Erholungszentrum Berlin, 14. März 1980; 7. Baukonferenz, 19.-20. Juni 1980 (Beratung vom 16. Juni 1980 und Konzeptionen zur Vorbereitung und Öffentlichkeitsarbeit); Instandsetzung des DEFA-Filmstudios in Potsdam-Babelsberg; Unwetterschäden vom 24. April und 14.-15. Juni 1980; Havarie im VEB Zementwerk Bernburg, 30. April 1980
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:49 MESZ
Hierarchie
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