1459 Dezember 20. Vor Lamracht, Dekan der Kirche zu Beckum: Alef Borcherd und Arnold Borcherdingh, Bruder des Hermann Borcherdingh, bekannten vor Ludeke, Thesaurar der Kirche zu Beckum und Herman Erbrachting, Kanoniker der Kirche zu Beckum, den Empfang von 40 Mark Münsteraner Pfennige durch Hermann, Kirchherr von Lemgo und Hermann, Kirchherr von Heiden.
Vollständigen Titel anzeigen
1459 Dezember 20. Vor Lamracht, Dekan der Kirche zu Beckum: Alef Borcherd und Arnold Borcherdingh, Bruder des Hermann Borcherdingh, bekannten vor Ludeke, Thesaurar der Kirche zu Beckum und Herman Erbrachting, Kanoniker der Kirche zu Beckum, den Empfang von 40 Mark Münsteraner Pfennige durch Hermann, Kirchherr von Lemgo und Hermann, Kirchherr von Heiden.
01.01.01 U, U_0587
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1451 - 1500
1459.12.20
Schlagwort: Quittungen
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. des Lambracht von Beckum angeh., besch., Hoppe (Transkription)
Enthält: Ausf., Perg., dt., Sg. des Lambracht von Beckum angeh., besch., Hoppe (Transkription)
Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt)
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Sonstige Geistliche Aussteller
1459
Alef
Arnold
Beckum
Borcherd
Borcherdingh
Bruder
Dekan
Dezember
Empfang
Erbrachting
Heiden
Herman
Hermann
Kanoniker
Kirche
Kirchherr
Lamracht
Lemgo
Ludeke
Mark
Münsteraner
Pfennige
Thesaurar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell