Protokoll Nr. 89/68.- Umlauf am 24. September 1968: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/57103
DY 30/J IV 2/3/1450
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1450 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1643 Beschlussauszüge: DY 30/5440 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Neubesetzung der leitenden Funktionen des Verbandes Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler - Meyer, Lesser - 2. Maßnahmen anläßlich des 19. Jahrestages der VR China am 1. Oktober 1968 - 3. Berufung weiterer Mitglieder der Deutschen Bauakademie - Junker, Trölitzsch - 4. Vorschläge zu kadermäßigen Veränderungen an den Instituten des ZK der SED in Liebenwalde und Pillnitz - Platen, Halle, Gratz, Raschdorf - 5. Abberufung des Genossen Heinz Böcker als Generaldirektor der VVB Gießereien - 6. Auszeichnung der Genossin Käthe Schön - 7. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 8. Auszeichnung der Genossin Berta Daniel - 9. Auszeichnung des Genossen Karl Hiller - 10. Abberufung des Genossen Friedrich Haack; Bestätigung des Genossen Kurt Hornoff - 11. Beendigung der planmäßigen Aspirantur des Genossen Uhlemann - 12. Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 4. Jahrestages der Erringung der staatlichen Unabhängigkeit Sambias - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall nach Finnland - 14. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB nach Chile, Uruguay, Kolumbien, Mexiko und Kuba - 15. Auszeichnung der Genossin Elly Winter - 16. Auszeichnung des Genossen Hans Steckel - 17. Delegation des Ministeriums für Bauwesen nach Ottawa und Washington vom 6. - 17. Oktober 1968 - 18. Einjähriger Aufenthalt des Genossen Dr. Hans-Fritz Brinckmann in Dänemark
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1450 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1643 Beschlussauszüge: DY 30/5440 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Neubesetzung der leitenden Funktionen des Verbandes Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler - Meyer, Lesser - 2. Maßnahmen anläßlich des 19. Jahrestages der VR China am 1. Oktober 1968 - 3. Berufung weiterer Mitglieder der Deutschen Bauakademie - Junker, Trölitzsch - 4. Vorschläge zu kadermäßigen Veränderungen an den Instituten des ZK der SED in Liebenwalde und Pillnitz - Platen, Halle, Gratz, Raschdorf - 5. Abberufung des Genossen Heinz Böcker als Generaldirektor der VVB Gießereien - 6. Auszeichnung der Genossin Käthe Schön - 7. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 8. Auszeichnung der Genossin Berta Daniel - 9. Auszeichnung des Genossen Karl Hiller - 10. Abberufung des Genossen Friedrich Haack; Bestätigung des Genossen Kurt Hornoff - 11. Beendigung der planmäßigen Aspirantur des Genossen Uhlemann - 12. Teilnahme an den Feierlichkeiten anläßlich des 4. Jahrestages der Erringung der staatlichen Unabhängigkeit Sambias - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Metall nach Finnland - 14. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB nach Chile, Uruguay, Kolumbien, Mexiko und Kuba - 15. Auszeichnung der Genossin Elly Winter - 16. Auszeichnung des Genossen Hans Steckel - 17. Delegation des Ministeriums für Bauwesen nach Ottawa und Washington vom 6. - 17. Oktober 1968 - 18. Einjähriger Aufenthalt des Genossen Dr. Hans-Fritz Brinckmann in Dänemark
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
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