Verwaltung des Bergschulgebäudes zu Eisleben und der dazu gehörenden Grundstücke
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F 42, Nr. 129 Bd. 10 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Nr. 4 Heft 8
F 42 (Benutzungsort: Wernigerode) Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle
Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle >> 09. Verwaltungssachen, Grundstücks- und Gebäudeangelegenheiten >> Verwaltung des Bergschulgebäudes zu Eisleben und der dazu gehörenden Grundstücke
1904 - 1906
Enthält u.a.: Anbringung von Schornsteinaufsätzen im Wohnungsflügel der Bergschule zu Eisleben, 1904.- Zusammenstellung der Baurechnungen für die Errichtung der neuen Bergschule zu Eisleben.- Umbau der Beleuchtung in einem Klassenraum für die Vorbergschule.- Anschaffung eines Exemplars der Ausführungszeichnungen über den Bau der Bergschule.- Verzeichnis der Räume der Bergschule.- Auszahlung von Haftungsgeldern an Unternehmen.- Verzeichnis der Nummernbezeichnungen der Räumlichkeiten des neuen Bergschulgebäudes.- Kostenanschlag über die Anlegung eines Lichtschachtes für den keller unter dem Haupteingang des Wohnhausflügels.- Bericht über Schäden am Dach des neuen Bergschulgebäudes, 1905.- Verzeichnis über die Zeichnungen zum Neubau der Bergschule zu Eisleben.
Bergschulkuratorium
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:17 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle (Bestand)
- 09. Verwaltungssachen, Grundstücks- und Gebäudeangelegenheiten (Gliederung)
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