Zwei Höfe zu Nordsehl [Gem., Lkr. Schaumburg], die 1760 Hans Heinrich Schröder und Hans Heinrich Hitsemann bewohnten und die 1752 an das Haus Hess...
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Urk. 14, 9777
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Oheimb, Nr. 2
A I u, von Oheimb sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe O-P >> O >> Oheimb, von >> 1750-1899
1766 August 16
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Zwei Höfe zu Nordsehl [Gem., Lkr. Schaumburg], die 1760 Hans Heinrich Schröder und Hans Heinrich Hitsemann bewohnten und die 1752 an das Haus Hessen gelangt waren. Die Höfe besaßen ehemals der Kanzler Magister Johann Gogreve, später Liborius Gogreve, sowie der bückenburgische Sekretär Johann Rulmann und Klamer Struve, weiterhin der Pastor Dölle zu Groß Nenndorf [heute Bad Nenndorf].
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wilhelm Buch
Vermerke (Urkunde): Siegler: Heinrich Wilhelm Buch
Belehnte/r: Albrecht Karl Friedrich von Oheimb, Sohn des verstorbenen Casimir Christian von Oheimb, und seine Brüder Georg und Karl Wilhelm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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