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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 4. Evangelische Kirche in Deutschland
1945-1947
Enthält: u.a.: 1-4 Martin Fischer, Rundbrief vom Januar 1946über die politische Situation 24-26 ”Was will die Einung Christliche Volkskirche’? Grundsätze für Nord-Württemberg und Baden”, 1946 27-30 Eduard Leseur, Schreiben vom 05.11.1946über ein Treffen ehemaliger DC-Pfarrer aus Baden, Hessen, Rheinland und Württemberg in Stuttgart 31-33 Heinz Kloppenburg, Hrsg., Oldenburger Rundbrief Nr. 2 vom 20.04.1947 35 Heinz Kloppenburg, Hrsg., Oldenburger Rundbrief der Bekennenden Kirche, Nr. 1, vom 15.01.1947 39-45 Sup. des Kirchenkreises Nauen, Harder, Entwurf einer ”Ordnung brüderlicher Zucht für Amtsträger der Kirche (Prediger, Älteste und Kirchenbeamte)” vom 02.12.1946 53 ”Kirchengesetz über die Leitung der Ev. Kirche von Westfalen. Vom 20.07./ 24.10.1946" 56-58 Bischof von Chechester, ”Ein Brief an meine Freunde in der Ev. Kirche in Deutschland” vom 14.02.1946 72-76 ”Authentischer Bericht aus Berlin” 80 Ev. Kirche der Rheinprovinz, Pressestelle, ”Die Wiederherstellung der Kirchengemeinschaft mit den evangelischen Kirchen der Welt” 81f ”Grundlinien der Neuordnung der Landessynode und der Kirchenleitung der Ev. Kirche von Westfalen” 87f Oskar Hammelsbeck, ”Politischer Katechismus. Richtlinien und Weisungen für alle christlichen Amtsträger im öffentlichen Leben” vom 28.11.1945 97 Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Lippstadt, Feststellung zur Kirchenleitung der Ev. Kirche der ApU vom 14.05.1945 104 Ev. Kirche von Westfalen, ”Bildung einer Kirchenleitung” vom 13.06.1945
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:54 MEZ