Materialsammlung aus dem Büro Nagel (chronologisch): Bd. 72
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BArch B 442/272
BArch B 442 Deutsche Friedens-Union
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1. Jan. 1983 - 31. März 1983
Enthält u.a.:
Rundschreiben des DFU-Bundesvorstandes, der DFU-Bundesgeschäftsstelle und des DFU-Direktoriums
Rundschreiben und Pressemitteilungen des DFU-Landesverbandes Hessen
Rundschreiben und Pressemitteilungen verschiedener DFU-Landesverbände
Ausgaben des DFU-Pressedienstes u. der DFU-Informationen
Pressemitteilungen und Arbeitsunterlagen der Bildungspolitischen
Kommission der DFU, Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, Pressemitteilungen und Unterlagen zur Initiative "Weg mit den Berufsverboten", Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln
Pressemitteilungen der "Krefelder Initiative"
Schriftwechsel H.-J. Nagel mit Willy van Ooyen, Landesgeschäftsstelle der hessischen DFU, Konrad von Unruh, Landesvorstand Hessen der DFG-VK, VVN-BdA-Kreisvereinigung Gießen, Helmut Bausch (Deutsche Volkszeitung), Prof. Dr. Helmut Ridder,
Unterlagen zum Ostermarsch 1983
Referat von Lorenz Knorr auf der DFU-Bundesvorstandsitzung, 12. März 1983
Entwurf einer Programmatischen Erklärung der DFU sowie des Rechenschaftsberichtes, März 1983
Flugschriften diverser Friedensinitiativen
Unterlagen zur Konferenz des hessischen DFU-Landesverbandes, 16. Jan. 1983
"Vorschläge zur Verhinderung der Kriegsgefahr in Europa", Referat von DFU-Direktoriumsmitlgied Lorenz Knorr auf der "Internationalen Wiener Konferenz, Februar 1983
Enthält auch:
"Friedenszeitung", Nr. 1/1983 des Komitees für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit
Material zur Bundestagswahl am 6. März 1983
Rundschreiben des DFU-Bundesvorstandes, der DFU-Bundesgeschäftsstelle und des DFU-Direktoriums
Rundschreiben und Pressemitteilungen des DFU-Landesverbandes Hessen
Rundschreiben und Pressemitteilungen verschiedener DFU-Landesverbände
Ausgaben des DFU-Pressedienstes u. der DFU-Informationen
Pressemitteilungen und Arbeitsunterlagen der Bildungspolitischen
Kommission der DFU, Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln, Pressemitteilungen und Unterlagen zur Initiative "Weg mit den Berufsverboten", Kopien von Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln
Pressemitteilungen der "Krefelder Initiative"
Schriftwechsel H.-J. Nagel mit Willy van Ooyen, Landesgeschäftsstelle der hessischen DFU, Konrad von Unruh, Landesvorstand Hessen der DFG-VK, VVN-BdA-Kreisvereinigung Gießen, Helmut Bausch (Deutsche Volkszeitung), Prof. Dr. Helmut Ridder,
Unterlagen zum Ostermarsch 1983
Referat von Lorenz Knorr auf der DFU-Bundesvorstandsitzung, 12. März 1983
Entwurf einer Programmatischen Erklärung der DFU sowie des Rechenschaftsberichtes, März 1983
Flugschriften diverser Friedensinitiativen
Unterlagen zur Konferenz des hessischen DFU-Landesverbandes, 16. Jan. 1983
"Vorschläge zur Verhinderung der Kriegsgefahr in Europa", Referat von DFU-Direktoriumsmitlgied Lorenz Knorr auf der "Internationalen Wiener Konferenz, Februar 1983
Enthält auch:
"Friedenszeitung", Nr. 1/1983 des Komitees für Frieden, Abrüstung und Zusammenarbeit
Material zur Bundestagswahl am 6. März 1983
Deutsche Friedens-Union (DFU), 1960-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:09 MESZ
Hierarchie
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- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
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- B 442 Deutsche Friedens-Union (Gliederung)
- Organisation auf Bundesebene (Gliederung)
- Handakten der DFU-Führung (Gliederung)
- Heinz-Joachim Nagel (Gliederung)
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