Fürstliche Passivlehen (Bestand)
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NLA HA, Cal. Or. 5
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Fürstentum Calenberg >> 1.1.1 Urkunden >> 1.1.1.3 Haussachen
1235-1759
Bestandsgeschichte: Nachdem das neue chronologische Archivrepertorium durch den Brand des Archivs 1943 vernichtet worden ist, beschränkt sich das vorliegende Repertorium darauf, die ältere Ordnung des Bestandes wiederherzustellen, wie sie vor der Neuverzeichnung bestand. Es wurde daher die alte Gliederung nach Sachgruppen, die mit römischen Buchstaben bezeichnet waren, übernommen und der Verzeichnung für die Abteilungen A - E die auf den alten Urkundenumschlägen befindlichen Stichwortregesten zugrunde gelegt. Da derartige Umschläge für die übrigen Abteilungen fehlten, daher auch die alten Sachgruppen-Signaturen nicht mehr feststellbar waren, wurden die restlichen Abteilungen fortlaufend mit den Buchstaben F - M bezeichnet und die Urkunden neu regestiert.
Im Magazin ist der Bestand noch in alter Weise nach Schrank- und Kapsel-Signaturen aufgestellt. Da aber nunmehr die Urkundenhüllen den Sachgruppen-Buchstaben tragen, genügt künftig Zitat nach Sachgruppen, z. B.: Cal. Or. 5 D 2.
Die Hochwasserkatastrophe von 1946 hat in dem Bestand schwere Schäden verursacht.
Verzeichnet Hannover im November 1950 durch StAR a. D. Dr. Müller.
Der Bestand wurde im Dezember 2012 neu verzeichnet und in die Archiv-Datenbank iznAIDA eingearbeitet. Dabei wurden die Urkunden inhaltlich erfasst und neue Vollregesten formuliert, nur bei wenigen wassergechädigten Stücken wurden dabei neue Erkenntnisse gewonnen. Insgesamt ist die Lesbarkeit der Wasserschäden durch eine kompetente Restaurierung in den 1970er Jahren deutlich erhöht worden. Der Bestand wurde bei dieser Gelegenheit durchlaufend von Nr. 1 - 155 durchgezählt, die alten Buchstaben-Sachgruppen finden sich in der Gliederung wieder.
Pattensen, im Dezember 2012
gez. Uwe
Bestandsgeschichte: Hager
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Im Magazin ist der Bestand noch in alter Weise nach Schrank- und Kapsel-Signaturen aufgestellt. Da aber nunmehr die Urkundenhüllen den Sachgruppen-Buchstaben tragen, genügt künftig Zitat nach Sachgruppen, z. B.: Cal. Or. 5 D 2.
Die Hochwasserkatastrophe von 1946 hat in dem Bestand schwere Schäden verursacht.
Verzeichnet Hannover im November 1950 durch StAR a. D. Dr. Müller.
Der Bestand wurde im Dezember 2012 neu verzeichnet und in die Archiv-Datenbank iznAIDA eingearbeitet. Dabei wurden die Urkunden inhaltlich erfasst und neue Vollregesten formuliert, nur bei wenigen wassergechädigten Stücken wurden dabei neue Erkenntnisse gewonnen. Insgesamt ist die Lesbarkeit der Wasserschäden durch eine kompetente Restaurierung in den 1970er Jahren deutlich erhöht worden. Der Bestand wurde bei dieser Gelegenheit durchlaufend von Nr. 1 - 155 durchgezählt, die alten Buchstaben-Sachgruppen finden sich in der Gliederung wieder.
Pattensen, im Dezember 2012
gez. Uwe
Bestandsgeschichte: Hager
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
16.06.2025, 12:45 PM CEST