Die Grafen Otto, Gerd und Magnus von Hoya und Bruchhausen verpfänden Nikolaus [von Oldenburg], vormals Erzbischof von Bremen, und Graf Dietrich von Oldenburg sowie dessen Erben Schloss und Amt Harpstedt nebst Zubehör und Gerechtigkeiten für 3550 rheinische Gulden unter Vorbehalt der Wiedereinlösung nach acht Jahren. 1439 Juli 22 (an dem hilgen dage sunte Marien Magdalenen)

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Niedersächsisches Landesarchiv
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