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Tagebuchaufzeichnungen des Legationsrats Freiherr von Blittersdorf in Frankfurt (I) (teilweise auf französisch)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Nr. 72
52 Blittersdorf 72
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen
Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen >> Tagebücher und Reisejournale
Januar bis Juni 1816
Enthält u.a.: Literaturexzerpte, Bemerkungen über poetische und geschichtliche Werke.
Notizen über die Diplomaten in Frankfurt: Graf von Buol-Schauenstein, von Haendel, von Schlegel, von Wolff, von Buchholz, Freiherr von Wessenberg, Graf Antoine von Palfy (Österreich); Freiherr von Anstett, von Creidemann, Fürst Woronzow (Russland); Graf von Reinhard, Baron Alleye de Cyprey (Frankreich); Lord Clancarty (England); Freiherr von Haenlein, Freiherr von Humboldt, Graf von Flemming, Freiherr von Bülow, Boidelang (Preußen); Graf von Rechberg und Rothenlöwen, Graf von Hertling (Bayern); Graf von Görtz-Schliz, Gebhard, Freiherr von Friesen (Sachsen); von Martens, von Strahlenheim (Hannover); Freiherr von Linden, Freiherr von Blomberg (Württemberg); Freiherr von Berstett, Büchler, Freiherr von Blittersdorf (Baden); Freiherr von Carlshausen, von Leppel (Kurhessen); von Harnier (Hessen-Darmstadt); Freiherr von Eyben, Freiherr von Pechlin (Dänemark); Freiherr von Gagern, von Eck (Niederlande); von Henderich (großherzoglich- und herzoglich-sächsische Häuser); Freiherr von Plessen (Mecklenburg-Schwerin); von Berg, von Wolframsdorf (Oldenburg); von Franck (Hohenzollern); von Helwing (Lippe-Detmold); von Wiese (reußische Häuser); Syndicus Gries, Rumpf (Hamburg); Senator Schmidt (Bremen).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.