Bischof Hugo Eberhard von Worms bekundet, dass er den Grafen Johann Anton Cratz v. Scharffenstein, vertreten durch Dr. iur. Konstantin Bertram, da...
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1293
B 9 Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim
Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim >> 10 1651-1700
1661 Dezember 28, Worms
Ausf., Perg., 2 anh. Sg. abgef.
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Bischof Hugo Eberhard von Worms bekundet, dass er den Grafen Johann Anton Cratz v. Scharffenstein, vertreten durch Dr. iur. Konstantin Bertram, das Schloss Ehrenberg, den großen Hof zu Heinsheim, Hof und Gemarkung (Neckar) Zimmern entsprechend den am 27. Juni 1655 mit Johann Konrad v. Helmstadt geschlossenen Vergleich, Höfe zu Grombach, die Dörfer Bargen und Algasterhausen sowie den Kirchsatz zu Bargen und Haßmersheim zu einem Mannlehen verliehen habe, wie es vorher die v. Ehrenberg und v. Hirschhorn innehatten
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller, Domkapitel Worms
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller, Domkapitel Worms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:38 MESZ
Namensnennung 4.0 International