9. Sitzung
Vollständigen Titel anzeigen
003/1. WP Bauausschuss, 9
003/1. WP Bauausschuss Bauausschuss
Bauausschuss
16.02.1977
Enthält: ··Einladung ·Niederschrift Niederschrift wurde genehmigt.
Darin: 1. Bestellung eines Ausschussmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung am 03.12.1976 3. Beratung des Entwurfs des Haushaltes 1977, soweit der Ausschuss dafür zuständig ist Die Amtsleiter werden zu den jeweiligen Positionen, die in ihre Bereiche gehören, eine einleitende Stellungnahme abgeben 4. Kreisberufsschule Neheim -Umstellung der Zentralheizung von 01 auf Gas (Kosten ca. 80.000 DM mündlicher Bericht 5. Einbau einer Aufzugsanlage in die frühere Landwirtschaftsschule Eslohe; heute: Schule für geistig behinderte Kinder (mündlicher Bericht) 6. Bericht über den Stand des Ausbaus der Ortsdurchfahrt Bruchhausen (mündlicher Bericht) 7. Bericht über den Stand der Planung der K 4512 Almert-Oberkirchen (mündlicher Bericht) 8. Anschaffung vom Maschinen und Geräten im Haushaltsjahr 1977 für den Unterhaltungsdienst im Straßenbaubereich 9. Vergabe von Straßenbaumaßnahmen, Zustimmung zu nachfolgenden Objekten 9.1 Ausbau der K 4520 in der Ortsdurchfahrt Altenilpe und Ausbau der K 4523 in der Ortsdurchfahrt Nordennau 9.2 Ausbau der K 4030 Ortsdurchfahrt Meinkenbracht Der Vorsitzende des Bauausschusses und der stellvertretende Vorsitzende des Bauausschusses haben den vorgenannten Auftragsvorgaben bereits zugestimmt. 10. Straßenbauprogramm 1977 -Fortschreibung unter Berücksichtigung der inzwischen zugesagten Förderungsmittel –
Darin: 1. Bestellung eines Ausschussmitgliedes für die Mitunterzeichnung der Niederschrift über die gegenwärtige Sitzung 2. Annahme der Niederschrift über die Sitzung am 03.12.1976 3. Beratung des Entwurfs des Haushaltes 1977, soweit der Ausschuss dafür zuständig ist Die Amtsleiter werden zu den jeweiligen Positionen, die in ihre Bereiche gehören, eine einleitende Stellungnahme abgeben 4. Kreisberufsschule Neheim -Umstellung der Zentralheizung von 01 auf Gas (Kosten ca. 80.000 DM mündlicher Bericht 5. Einbau einer Aufzugsanlage in die frühere Landwirtschaftsschule Eslohe; heute: Schule für geistig behinderte Kinder (mündlicher Bericht) 6. Bericht über den Stand des Ausbaus der Ortsdurchfahrt Bruchhausen (mündlicher Bericht) 7. Bericht über den Stand der Planung der K 4512 Almert-Oberkirchen (mündlicher Bericht) 8. Anschaffung vom Maschinen und Geräten im Haushaltsjahr 1977 für den Unterhaltungsdienst im Straßenbaubereich 9. Vergabe von Straßenbaumaßnahmen, Zustimmung zu nachfolgenden Objekten 9.1 Ausbau der K 4520 in der Ortsdurchfahrt Altenilpe und Ausbau der K 4523 in der Ortsdurchfahrt Nordennau 9.2 Ausbau der K 4030 Ortsdurchfahrt Meinkenbracht Der Vorsitzende des Bauausschusses und der stellvertretende Vorsitzende des Bauausschusses haben den vorgenannten Auftragsvorgaben bereits zugestimmt. 10. Straßenbauprogramm 1977 -Fortschreibung unter Berücksichtigung der inzwischen zugesagten Förderungsmittel –
Hochsauerlandkreis
Akten
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:16 MEZ