Protokoll Nr. 13/65.- Sitzung am 17. Februar 1965: Bd. 2
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BArch DY 30/61227
DY 30-J IV 2/3A/1149
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1965
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1053
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1149
Beschlussauszüge: DY 30/5397
Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der 8. Tagung des ZK - 2. Aufgaben und Arbeitsweise der Agitationskommission und der Abteilung Agitation - 3. XI. Westdeutsche Kurzfilmtage in Oberhausen vom 21. - 27. Februar 1965 - 4. Sonderbeitrag 1964 für die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer in Wien - 5. Bericht der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion über die Überprüfung in den VVB Öl- und Margarineindustrie und Kühl- und Lagerwirtschaft - 6. Veränderung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 16. Dezember 1964 "Grundsätze über die planmäßige Entwicklung, Ausbildung, Erziehung und Verteilung der Kader in den Partei-, Staats- und Wirtschaftsorganen und auf dem Gebiet der Kultur und Volksbildung sowie den Massenorganisationen" - 7. Eröffnung des Hauses der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Kairo; Besuch der neugegründeten Freundschaftsgesellschaft Sudan-DDR in Khartum - 8. Einsatz von Arbeitsgruppen des ZK zur Unterstützung der Bezirksleitungen (Beschluß des Sekretariats des ZK vom 8. Februar 1964) - 9. Punkt 40 des Arbeitsplanes des ZK - 10. Empfang französischer Juristen durch Vertreter der Regierung der DDR - 11. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 10. Februar 1965 - Mitteilung des Ministerrates der DDR vom 26. Januar 1965, Vertrauliche Dienstsache 3/65 Begriff "Nationalstaaten" - 12. Materielle Hilfe für den Nationalverband der Konsumgenossenschaften Italiens - 13. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Dresden - 14. Bestätigung des Genossen Werner Land und des Genossen Wilhelm Wurdak - 15. Abberufung des Genossen Paul Jeschke vom Studium an der Parteihochschule des ZK der KPdSU - 16. Besuch und Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit dem "Centre D'Etudes Industrielles" (Internationales Institut für Wirtschaftsführung) Genf/Schweiz am 24. Februar 1965 im VEB Elektro-Apparate-Werke Berlin-Treptow - 17. Reise des Genossen Kurt Bork und Gerhard Schröter nach Stuttgart - 18. Reise des Genossen Kurt Sämisch nach Wien - 19. Reise des Genossen Dr. Günter Hennig nach Wien - 20. Teilnahme einer Delegation des Afroasiatischen Solidaritätskomitees in der DDR am Ökonomischen Seminar der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität - 21. Delegation zur Teilnahme an der Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Thoraxchirurgen in Bad Nauheim vom 26. - 27. Februar 1965 - 22. Abberufung des Genossen Alfred Fischer
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1053
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1149
Beschlussauszüge: DY 30/5397
Tagesordnungspunkte: 1. Auswertung der 8. Tagung des ZK - 2. Aufgaben und Arbeitsweise der Agitationskommission und der Abteilung Agitation - 3. XI. Westdeutsche Kurzfilmtage in Oberhausen vom 21. - 27. Februar 1965 - 4. Sonderbeitrag 1964 für die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer in Wien - 5. Bericht der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion über die Überprüfung in den VVB Öl- und Margarineindustrie und Kühl- und Lagerwirtschaft - 6. Veränderung des Beschlusses des Sekretariats des ZK vom 16. Dezember 1964 "Grundsätze über die planmäßige Entwicklung, Ausbildung, Erziehung und Verteilung der Kader in den Partei-, Staats- und Wirtschaftsorganen und auf dem Gebiet der Kultur und Volksbildung sowie den Massenorganisationen" - 7. Eröffnung des Hauses der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Kairo; Besuch der neugegründeten Freundschaftsgesellschaft Sudan-DDR in Khartum - 8. Einsatz von Arbeitsgruppen des ZK zur Unterstützung der Bezirksleitungen (Beschluß des Sekretariats des ZK vom 8. Februar 1964) - 9. Punkt 40 des Arbeitsplanes des ZK - 10. Empfang französischer Juristen durch Vertreter der Regierung der DDR - 11. Beschluß des Sekretariats des ZK vom 10. Februar 1965 - Mitteilung des Ministerrates der DDR vom 26. Januar 1965, Vertrauliche Dienstsache 3/65 Begriff "Nationalstaaten" - 12. Materielle Hilfe für den Nationalverband der Konsumgenossenschaften Italiens - 13. Veränderungen in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen im Bezirk Dresden - 14. Bestätigung des Genossen Werner Land und des Genossen Wilhelm Wurdak - 15. Abberufung des Genossen Paul Jeschke vom Studium an der Parteihochschule des ZK der KPdSU - 16. Besuch und Durchführung eines Erfahrungsaustausches mit dem "Centre D'Etudes Industrielles" (Internationales Institut für Wirtschaftsführung) Genf/Schweiz am 24. Februar 1965 im VEB Elektro-Apparate-Werke Berlin-Treptow - 17. Reise des Genossen Kurt Bork und Gerhard Schröter nach Stuttgart - 18. Reise des Genossen Kurt Sämisch nach Wien - 19. Reise des Genossen Dr. Günter Hennig nach Wien - 20. Teilnahme einer Delegation des Afroasiatischen Solidaritätskomitees in der DDR am Ökonomischen Seminar der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität - 21. Delegation zur Teilnahme an der Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Thoraxchirurgen in Bad Nauheim vom 26. - 27. Februar 1965 - 22. Abberufung des Genossen Alfred Fischer
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
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