Autographen: Westphalen
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BArch MSG 102/20
MSG 2/15973
BArch MSG 102 Hillebrecht, Edor. - Sammmlung zur deutschen Militärgeschichte
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1807-1813
Enthält:
1. Hugote (Generalsekretär des Ministeriums der Geheimen An-
gelegenheiten, Jerome Napoleon) : Eigenhändig unterzeich-
netes Dekret über die Ernennung des Barons von Schlotheim
zum Kammerherrn, 14. Jan.1810;
2. "Reisepaß fürs Innere" der "Hohen Polizei des Königreichs Westphalen", 20. Jan.1812;
3. General-Intendant und Staatsrath: Eigenhändiges Schreiben mit Unterschrift an den Baron von Schlotheim, 25. Mai 1812;
4. de la Rochette: Eigenhändig unterschriebene Bestätigung, 25. Nov..1812;
5. "Öffentliche Anzeigen" für das Königlich Westfäl-
ische Oker-Department - 10. Stück" , 3. Feb.1813;
6. Anweisung für die Entnahme von 8 Rationen Futter für 2 Pferde für die Zeit vom 1.-4. September 1813 für den General von Schlotheim;
7. "Öffentliche Anzeigen für das Königlich Westfälische Oker-De-
partment" 11. Stück, 6. Feb.1813;
8. Herr von S.: Handschriftlicher Brief mit Siegel und Unterschrift an Baron v. Schlotheim mit Schilderungen über den Verlauf der Schlacht bei Hanau, 3. Nov.1813;
9. Kriegsminister Graf von Höne: Eigenhändige Unterschrift auf Dekret den Abschied für General
v. Schlotheim enthaltend, 12. Nov.1813
10. Graf von Fürstenstein, Staatsminister: Eigenhändig unterschriebenes Dekret, 16. Nov.1808 (Be-
stellung des Barons v. Schlotheim zum Gesandten);
11. Druckblatt mit Wappen des Grafen von Fürstenstein - Grafendiplom, 24.Dez.1807
1. Hugote (Generalsekretär des Ministeriums der Geheimen An-
gelegenheiten, Jerome Napoleon) : Eigenhändig unterzeich-
netes Dekret über die Ernennung des Barons von Schlotheim
zum Kammerherrn, 14. Jan.1810;
2. "Reisepaß fürs Innere" der "Hohen Polizei des Königreichs Westphalen", 20. Jan.1812;
3. General-Intendant und Staatsrath: Eigenhändiges Schreiben mit Unterschrift an den Baron von Schlotheim, 25. Mai 1812;
4. de la Rochette: Eigenhändig unterschriebene Bestätigung, 25. Nov..1812;
5. "Öffentliche Anzeigen" für das Königlich Westfäl-
ische Oker-Department - 10. Stück" , 3. Feb.1813;
6. Anweisung für die Entnahme von 8 Rationen Futter für 2 Pferde für die Zeit vom 1.-4. September 1813 für den General von Schlotheim;
7. "Öffentliche Anzeigen für das Königlich Westfälische Oker-De-
partment" 11. Stück, 6. Feb.1813;
8. Herr von S.: Handschriftlicher Brief mit Siegel und Unterschrift an Baron v. Schlotheim mit Schilderungen über den Verlauf der Schlacht bei Hanau, 3. Nov.1813;
9. Kriegsminister Graf von Höne: Eigenhändige Unterschrift auf Dekret den Abschied für General
v. Schlotheim enthaltend, 12. Nov.1813
10. Graf von Fürstenstein, Staatsminister: Eigenhändig unterschriebenes Dekret, 16. Nov.1808 (Be-
stellung des Barons v. Schlotheim zum Gesandten);
11. Druckblatt mit Wappen des Grafen von Fürstenstein - Grafendiplom, 24.Dez.1807
Hillebrecht, Edor, 1691-1951
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:59 MESZ
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